Jülich - Jülicher Freibad wird zum Ferienstart zu einer Partyzone

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Jülicher Freibad wird zum Ferienstart zu einer Partyzone

Von: ptj
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Aufgeblasener Spaß: Die Schwimmtiere waren im Freibad äußerst gefragt. Foto: Jagodzinska

Jülich. Endlich Ferien! „Geniales Wetter, tolle Stimmung, duftende Pommes frites“, freuten sich nicht nur Organisatorin Friederike Hirth und Pressesprecherin Sigrid Baum über eine „supertolle“ fünfstündige „Ferienstartparty“. Zur sechsten Auflage erschienen viele Hundert Besucher.

Zu ihrer Betreuung stand ein großes Team der veranstaltenden Stadtwerke Jülich bereit, unterstützt von der DLRG und dem Malteserhilfsdienst. Das bewährte Zephyrus-Team spielte Discomusik querbeet, der Schwerpunkt lag auf aktuellen Hits. Das Freibad verwandelte sich in eine Partyzone.

„Ihr wisst ja, immer wenn Fluch der Karibik kommt, wird eine Spielaktion vorbereitet“, heizte Moderator Jan Schmale die Kids an. Als DJ war Christian Anwey im Einsatz, Dominique Neubert und Sven Theune gaben die Animateure. Im ersten Spiel wetteiferten die an den unterschiedlichen Farben ihrer Badekappen erkennbaren Teams im „Twister Rennen“ durchs 23 Grad warme Wasser im Schwimmerbecken. Für die dazugehörigen Wellen sorgten die Füße der zahlreichen Kids, die gerade nicht im Spieleinsatz waren. „Hasen entern“, nämlich aufgeblasene und extrem langgezogene Exemplare, „Laufmatte“ oder der beliebte „Arschbombencontest“ im Wettbewerb um die größte Wasserfontäne beim Springen ins Springerbecken waren weitere Attraktionen.

Highlights waren das Erproben der äußerst beliebten „Waterglobes“ und natürlich die „Meerjungfrauen“. Die Schwimmmeister Frank Weber, Ideengeber der außergewöhnlichen Aktion, und Heiko Weylo trugen Traudel Nierle als erste Meerjungfrau ans Wasser im Sprungbecken, da sie mit ihrem engen Beinkleid mit enormer Schwanzflosse an Land äußerst unbeweglich war. Im Wasser wand sie sich flink und wendig und zog die Blicke aller Besucher auf sich. Weitere Jungfrauen spielten zunächst in andersfarbigen Meerjungfrauenkostümen mit allerlei passenden Accessoires schmückendes Beiwerk an Land, nämlich Manuela Schulten und die beiden erst 18-jährigen Carlotte Binkowski und Lea Kamp.

Action gab es auch außerhalb des Schwimmerbeckens. Im Nichtschwimmerbereich lockten neben der breiten Rutsche ein Strudelbecken und neue Schwimmautos. Ein Teil der Wiese war als Spielwiese mit Kriechtunnel, Hüpfsäcken, Pedalos oder einem Jonglierseil ausgestattet. Thorsten Baulig, Leiter der Tanzschule „Dancing and more“, bot ein Hip-Hop-Training, Video-Clip-Dancing oder lateinamerikanische Tanzaktionen an. Ein willkommenes Schnupperangebot für mehr Kondition war eine Aqua-Jogging-Einheit. Eine Torwand mit Dribbel-Parcours und ein Seifenblasen-Wettbewerb rundeten die Aktionen bei der großen Sommer-Pool-Party ab.

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