Jülicher Bücherbörse: Eine Fundgrube für Freunde der Lokalgeschichte

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Abbildung: Die Jülicher Bücherbörse im PZ des Gymnasiums Zitadelle der Stadt Jülich ist Treffpunkt für alle Interessierten an der Jülicher Geschichte. Foto: Michael Greve

Jülich. Freunde nicht nur der Jülicher Geschichte können mit der Abkürzung „JüBüBö“ durchaus etwas anfangen. Denn nach fast 30 Jahren hat sich diese Kurzform der „Jülicher Bücherbörse“ etabliert. Diese jährliche Veranstaltung steht am Sonntag nach Aschermittwoch auf dem Plan: also nun am 5. März.

Zu dieser Börse lädt der Jülicher Geschichtsvereins 1923 in Zusammenarbeit mit dem Museum Zitadelle Jülich und dem Förderverein Stadtbücherei Jülich ein. Die 29. „JüBüBö“ ist am kommenden Sonntag im Pädagogischen Zentrum des Gymnasiums Zitadelle von 10.30 bis 13.30 Uhr geöffnet. Sie bietet die Chance für jeden Freund der Jülicher Geschichte, seinen Bestand zu komplettieren und Dubletten in die richtigen Hände zu geben.

Der Jülicher Geschichtsverein stellt bei dieser Gelegenheit sein umfangreiches Jahresprogramm vor, das wieder zahlreiche interessante Exkursionen und Studienreisen umfasst, wie z.B. eine Reise auf den Spuren Martin Luthers (17. bis 21. Mai) oder zur Documenta nach Kassel (24. bis 27. August).

Das Programm kann auch unter www.juelich-gv.de abgerufen werden.

Zudem besteht die Möglichkeit, Einblick in die aktuellen Neuerscheinungen des Vereins zu nehmen.

Zwei Bücher als Begrüßungsgabe

Wer sich bei der Bücherbörse zu einer Mitgliedschaft im Geschichtsverein entscheidet, erhält die beiden Bände „Adelige Frauen der Renaissance auf der Suche nach Freundschaft und Liebe“ sowie „Das preußische Jahrhundert“ als Begrüßungsgabe.

Informationen zur JüBüBö sind unter der Telefonnummer 02463/5489 (Helga Schmucker; Email: Eschmucker@t-online.de) und 02461/51643 (Walter Maßmann; Email: wmassmann@persoft.de) erhältlich.

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