Johanna Kloppstock und Band gestalten die „Overbacher Sonntagsmatinee“

Von: René Blanche
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Alle Fotos zeigen Sängerin Johanna Hoppstock mit Band - Pascal Hahn (Klavier), Moritz Kuck (Gitarre), Malte Viebahn (Bass) und Lasse Lemmer (Schlagzeug). Foto: René Blanche

Barmen. Die Veranstaltungsreihe „Overbacher Sonntagsmatinée“ ist offenkundig genauso vielseitig wie ihr treues Publikum, das sich aus nahezu allen Altersklassen zusammengesetzt, an jedem ersten Sonntag des Monats in der Overbacher Klosterkirche einfindet – und das schon seit einigen Jahren.

Ja, die Vielseitigkeit der musikalischen Darbietungen ist es, die die Reihe ausmacht, und aufgrund derer sie bei vielen Besuchern derart beliebt ist, dass die Klosterkirche fast jedes Mal voll besetzt ist. So auch am vergangenen Sonntag, als mit der Overbacherin Johanna Hoppstock eine alte Bekannte ans Mikrophon trat. Hoppstock ist 23 Jahre alt, und man kennt sie in Overbach in der Hauptsache als Sopranistin und Geigerin. Derzeit studiert sie an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Nun trat sie mit ihrer Band auf und präsentierte eine ganz andere musikalische Seite – nämlich das Songwriting. Poetische Namen wie „Weiße Fahnen“, „Stille“, „Vielleicht“ oder „Dämmerung“ tragen ihre selbstgeschriebenen Lieder, die sie mit Pascal Hahn (Klavier), Moritz Kuck (Gitarre), Malte Viebahn (Bass) und Lasse Lemmer (Schlagzeug) vertrug.

Dem Publikum gefiel dabei ganz besonders die gefühlvolle Art der Darbietung, die wohl zu Recht den Titel „Wenn Musik unter die Haut geht“, trug und die Zuhörer mitnahm auf eine Reise durch musikalisch erzeugte Bilder.

Neben klassischen Arien oder geistlicher Chormusik, fügt sich auch moderne und oft handgemachte Musik harmonisch in das Gesamtbild der Veranstaltungsreihe, und auch dieses Mal bedankte sich das Publikum mit lang anhaltendem Applaus bei den jungen Künstlern, die noch eine Zugabe spielten.

Die nächste Sonntagsmatinée folgt nach einer kleinen Pause am 6. Mai. Der Eintritt ist frei.

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