Jecke Sitzung der Hoppi-Toppis der KG Ulk Selgersdorf Festzelt

Von: dol
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Die Hoppi-Toppi-Frauen präsentierten einen frechen Tanz zur Musik der Kölner Mädchenband „Colör”. Foto: Dolfus

Selgersdorf. Zuckersüß präsentierte sich die Dorfsitzung der „Hoppi-Toppis” der KG Ulk Selgersdorf. Als „Sarotti-Mohren” zogen die Damen der KG ins Festzelt ein, um sogleich mit einem stimmungsvollen Tanz in das Programm, das ausschließlich mit eigenen Kräften auskommt, zu starten.

Durch den Abend führten schwungvoll Gabi Schlesener und Barbara Westphal. Das Prinzenpaar des Ulk, Prinz Udo I. und Prinzessin Simone I. (Eßer) kamen zu Besuch und hatten ihre eigene Putzfrau in Gestalt von Prinzenführer Thomas Schmidt mitgebracht. Der wienerte prompt die Bühnenbretter, so dass die Ehrung von Karen Kelzenberg, Gerda Recker und Margret Krauthausen für ihr langjähriges karnevalistisches Engagement auf blitzeblankem Boden stattfinden konnte.

Die Damen wie auch die Tollitäten selbst erhielten den „Hoppi-Toppi-Orden”. Da Gerda Recker und Margret Krauthausen nun in den „karnevalistischen Ruhestand” gehen, verabschiedeten die Damen der Hoppi-Toppis sie mit einem selbstgebastelten Historienbuch.

Als nächste stand Ria Pohlen mit ihrem weißen „Müschen” und einer gewitzten Rede vor den Narren. Gekonnt nahm sie aktuelle Ereignisse und die Bewohner aus Selgersdorf auf die Schippe. Danach war natürlich die erste Rakete fällig. Zur Musik der Kölner Fastelovendsband „Colör” zeigten die Hoppi-Toppi-Frauen einen frechen Tanz, bevor „Dittsche” alias Joachim Nieter auf die Bühne trat. Seinem Wirt (Theo Recker) erzählte er dies und das von seinem Studium der „vergleichenden Feminologie”. Da wurden Frauen mit Autos oder Fernseher verglichen: „Das ist bei beiden so: Anschaffung und Unterhalt gehen ins Geld. Deshalb können sich viele nur einen Gebrauchten leisten!”

„Hüscher vom Altermarkt”

Im Anschluss an diesen Sketch entwickelten die „Hüscher vom Altermarkt” ein Eigenleben. Zu alten Kölner Liedern präsentierten die Hoppi-Toppis einige typische Szenen des Lebens rund um den Altermarkt. Da bekam die „ahl Frau Schmitz e paar Blömcher”, die „Schuster Junge mit de lüstije Sinn” ein Gläschen Likör und „de Frau Palm” Hilfe bei ihrer verstopften „Pief”. Es folgten Programmhighlights wie Sketche, eine Unterhosenmodenschau, eine Heino-Playbackshow und der Auftritt der Ulk-Prinzengarde. Besonderen Spaß bereitete den Jecken die Darbietung der Ulk-Männer, die „Schäfer Heinrich” gekonnt parodierten.
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