Inselspielplatz in der Friedrich-Ebert-Straße neu eröffnet

Von: ktw
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Rauf auf die Affenschaukel. Sofort wurde jedes der neuen Spielgeräte von den Nutzern auf seine Spieltauglichkeit getestet. Foto: Witt
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Kaum konnten es die Kinder erwarten, dass Margret Esser-Faber den Spielplatz offiziell eröffnete. Foto: Witt

Jülich. Strahlender Sonnenschein und ein schöner blauer Himmel, hier und da eine Wolke, aber die sollten am Neueröffnungstag niemanden stören. Welch ein Glück, denn noch Tage zuvor herrschte ein ausgesprochenes Mistwetter. Rechtzeitig zur Spielplatzwiedereröffnung meint es der Wettergott jedoch gut mit den Kindern.

Am Samstag wurde nämlich der Inselspielplatz in der Friedrich-Ebert-Straße im Jülicher Heckfeld für die Jugend freigegeben – gerade noch rechtzeitig zur anstehenden Sommer-Spielplatzsaison.

Und angesichts des freudigen Ereignisses der offiziellen Eröffnung wurde gleichzeitig ein Kinderfest gehalten. Neben einem Frühstück für die kleinen Anwesenden gab es mehrere verschiedene Angebote. So zum Beispiel einen Stand mit Äpfeln, oder auch ein Glücksrad, bei dem man tolle kleine Preise gewinnen konnte. Sehr beliebt bei den Kleinen war die „Button-Maschine“, bei der die Kinder ihre Rohlinge selbst gestalten durften. „Da steht mein Name drauf, in vielen bunten Farben“, zeigte Tim seinen Ansteckbutton stolz. An einem weiteren Stand wurden Karten an Luftballons festgemacht.

Ungeduldig

Später am Nachmittag fand der Luftballonwettbewerb statt. Doch bevor diese Aktion begann, sollte es zum eigentlichen Hauptpunkt kommen. Schon ungeduldig warteten die Kinder darauf, die neuen Spielgeräte endlich in Beschlag nehmen zu können. „Wann kann ich endlich auf das große Klettergerüst?“, hörte man Kinder ihre Eltern fragen.

Deshalb entschied Margret Esser-Faber, zweite stellvertretende Bürgermeisterin, das Kinderparadies so schnell wie möglich den Kindern zu übergeben. Sie appellierte an die Nutzer: „Das ist jetzt euer Spielplatz, und ihr müsst auf ihn Acht geben. Falls ihr jemanden seht, der etwas kaputt macht, dann sagt sofort euren Eltern Bescheid, und die melden sich bei uns.“ Anschließend wurde das symbolische „Flatterband“ von Esser-Faber und den Kindern durchgeschnitten, so dass den Besuchern offiziell nichts mehr im Wege stand, die neuen Geräte zu benutzen.

Zu den neuen Geräten zählen ein großes Klettergerüst, das Herzstück des Spielplatzes, mit der Bezeichnung Dschungel. Dort können die Kleinen zu Tarzan und Jane werden, wenn sie über die Hängebrücke mit Seil balancieren oder auf dem Aussichtsturm stehen – außerdem Affenschaukeln, die in einem sehr modernen Design erstrahlen, verschiedene Wippen und Bänke. Insgesamt eine Menge Platz, auf der sich die Kinder austoben können. „Ich könnte den ganzen Tag auf dem Spielplatz sein!“, strahlt die kleine Lara.

Gespendet wurden die neuen Gerätschaften übrigens von der Annington Stiftung, der Stadt Jülich und der Sparkasse Düren.

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