Industrieware hat keine Chance beim Kunsthandwerkerinnenmarkt

Letzte Aktualisierung:

Jülich. Bereits zum 16. Mal findet der Kunsthandwerkerinnenmarkt auf dem Jülicher Schlossplatz statt. Der Erfolg der Vorjahre ist auch dem Konzept von Veranstalterin Katarina Esser und ihrem Team von der Gleichstellungsstelle der Stadt zu verdanken.

Nur von den Frauen selbst gefertigtes Kunsthandwerk aus den verschiedensten Gewerken wird zugelassen. Industrieware hat keine Chance.

Mit viel Engagement organisiert, wird der Markt von den Handwerkerinnen geschätzt. Die Plakate nehmen sie schon zur weiteren Werbung mit auf andere Märkte. Dies fördert die überregionale Beachtung des Jülicher Marktes.

Die Ausstellerinnen mögen das außergewöhnliche Ambiente auf dem Schlossplatz und wissen, dass ein interessiertes Publikum ihre Arbeiten begutachtet. Die Besucher andererseits erleben am 20. Juni eine Vielfalt an Sinneseindrücken. Wer das Besondere sucht, wird hier fündig.

Ob bunte Keramik, lustige Metallobjekte für den Garten, Schmuck aus Edelmetallen, Filz und Emaille, außergewöhnliche Handtaschen, Klangobjekte und Windspiele oder aber einzigartige Hüte und Bekleidungen aus edlen Materialien, die verschiedenen Stände bieten Vielfalt.

Das musikalische Rahmenprogramm genießen, in der grünen Ecke zum Feinschmecker werden, oder sich von der bunten Vielfalt der Angebote verzaubern lassen - der Kunsthandwerkerinnenmarkt bietet einen abwechslungsreichen und breit gefächerten Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus für seine Besucher.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert