Inden/Altdorf: Keine Resignation nach dem 1:4

Von: hfs.
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Jülich. „So lange die theoretische Chance noch besteht, auch wenn die zugegebenermaßen gering ist, glauben wir noch an uns, werden wir spielen“, sagte nach dem 1:4 gegen Wenau auf eigenem Platz Inden/Altdorfs Interimstrainer Peter Schüffler.

Er hatte nach eigener Aussage auch nicht feststellen können, „dass die Spieler danach die Köpfe hängen ließen“.

Der Interimscoach räumte vielmehr ein, dass seine Elf vor dem 1:1-Ausgleich – Wenau war schon in der 2. Minute in Führung gegangen, Görres hatte in der 14. Minute ausgeglichen – mehrmals große Chancen hatte. Und die auch noch bis zur 30. Minute. „Doch dann haben wir eine Viertelstunde lang geschlafen, haben dann drei Kisten kassierst. Die kannst du dann gegen ein so clevere Mannschaft nicht mehr aufholen.“

Trotzdem, beim FC herrscht noch keine Resignation, im Gegenteil. „Bei Haaren hat der Trainerwechsel geklappt, warum nicht auch bei uns“, stellt sich Schüffler die Frage und hofft darauf, dass man nun endlich bei der DJK punkten kann. „Wir werden uns auf keinen Fall kampflos ergeben, wir sind bemüht, alle Kräfte frei zu setzen, damit der Wunsch in Erfüllung geht.“

Würde die Mannschaft die Leistung und den Fleiß, den sie im Training zeigt, in Haaren abrufen können, so ist sich der Interimscoach Schüffler sicher, „dann würden wir drei Punkte mit nach Hause nehmen“.

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