Indeland Café: Klön und ein Stückchen Kuchen

Von: Kr.
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Das Indeland Café ist fertig
Das Indeland Café ist fertig und wurde bei Kaffee und Kuchen von allen, die das Projekt DORV mittragen, eingeweiht. Foto: Kròl

Barmen. Die letzte der fünf Säulen, auf denen das Konzept DORV - Dienstleistung und ortsnahe Rundumversorgung - in Barmen beruht, ist „errichtet”. Neben der Versorgung mit Lebensmitteln, dem Angebot von Dienstleistungen, der ärztlichen und sozialen Betreuung sowie der Deckung des kulturellen Angebots ist nun auch die Kommunikation gewährleistet. Das Indeland Café ist fertig gestellt.

Ab sofort steht das Café als Treffpunkt und Dorfmittelpunkt zur Verfügung, bietet zur Kaffeestunde leckeren Kuchen und lockt bereits am frühen Morgen mit einem „Barmener See-Frühstück”.

Bei der Dorf-Konferenz war von der Barmener Bevölkerung der Wunsch nach einem Café geäußert und als weiterer Wunsch ein Ortschaftsrat ins Gespräch gebracht worden. Der erste Wunsch wurde nun erfüllt; am zweiten wird nun gearbeitet.

Natürlich sind auch Besucher von außerhalb, die Barmen, die beiden Schlösser, die wunderschöne Kirche, der See und die Heide anlocken, herzlich willkommen. Außerdem kann das Café Anlaufstelle für viele Fahrradtouristen werden. Und da die Betreiber des DORV über jede Menge Fantasie verfügen, hatte ihr Geschäftsführer Heinz Frey auch wieder ganz spontan eine Idee. „Man könnte ja eine E-Tankstelle für Fahrräder aufbauen”, warf er bei der offiziellen Eröffnung des neuen Cafés in die Runde.

Er hatte da auch schon mit Landrat Wolfgang Spelthahn, dem stellvertretenden Jülicher Bürgermeister Wolfgang Gunia und Ulf Kamburg von den Stadtwerken direkt die richtigen Ansprechpartner zur Hand, denn die Entwicklungsgesellschaft Indeland, Kreis, Stadt und Stadtwerke unterstützten DORV und die Bürger, die es betreiben.

Viel Eigenleistung haben die Betreiber wieder in den Ausbau des Cafés gesteckt und so dankte Frey allen, die ihre Freizeit in den Aufbau des Cafés und dem Betrieb des DORV stecken, und nicht zuletzt Norbert Schommer, der ebenfalls das Amt des Geschäftsführers bekleidet und den täglichen Kleinkram bewältigt.

Und es gibt noch weitere Neuerungen. Ein Lieferdienst wurde eingerichtet sowie in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ein Holdienst, auch für die Nachbarorte, der Patienten zum Augenoptiker und zur Physiotherapie bringt, die in der Arztpraxis untergebracht sind.
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