Aldenhoven - In Aldenhoven sind schon sieben Sirenen digitalisiert worden

In Aldenhoven sind schon sieben Sirenen digitalisiert worden

Von: ahw
Letzte Aktualisierung:

Aldenhoven. Bürgermeister Ralf Claßen nahm das Wiederanfahren des belgischen Atomkraftwerks Tihange zum Anlass, um den Aldenhovener Gemeinderat auf der jüngsten Sitzung über den so genannten Gefahrenabwehrplan im Krisenfall zu informieren.

Nach Worten des Bürgermeisters regelt und koordiniert der Kreis Düren alle Hilfs- und Abwehrmaßnahmen. Während in der Städteregion Aachen für das Vorhalten von Kalium-Jod-Tabletten eine dezentrale Lösung gewählt worden ist, werden die zur Vorsorge bei drohender Radioaktivität dienenden Tabletten im Kreis Dürern derzeit zentral in der Einsatzzentrale in Stockheim gelagert.

Da die Ausgabe an die Bevölkerung an den Feuerwehrgerätehäusern erfolgen soll, würde die Feuerwehr auch im Fall der Fälle das für die Gemeinde vorgesehene Kontingent dort holen und auf die Gerätehäuser im Gemeindegebiet verteilen. Zudem sind bereits sieben Sirenen, über die die Bürger gewarnt werden, digitalisiert worden. Weitere werden noch folgen. Zudem wird es für Smartphone-Nutzer eine Warn-App namens „Nina“ geben, die über Gefahrenfälle informiert. „Wir können uns nicht schützen“, bewertet Udo Wassenhoven (SPD) die Pläne eher pessimistisch.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert