Schleiden - Im Pfarrjugendheim Schleiden pulsiert wieder das Leben

Im Pfarrjugendheim Schleiden pulsiert wieder das Leben

Von: gre
Letzte Aktualisierung:
9767816.jpg
Die Mädchen und Jungen beim Dank an Förderer, Helfer und Besucher. Foto: Greven

Schleiden. Im neuen Glanz erstrahlt das Schleidener Pfarrjugendheim. Es wurde am Freitag eingeweiht und zur Besichtigung freigegeben. Der nach dem Kriege errichtete Anbau am alten Pfarrhaus war sehr in die Jahre gekommen.

Die ehemalige Pfarrjugend ebenfalls – es gab sie nicht mehr. Aber zuletzt hatte sich eine große Ministrantengruppe gebildet, die nicht nur bei den Gottesdiensten mitwirkte, sondern ein reges Gruppenleben pflegt und auch im Dorfleben teilnimmt. Pfarreirat und andere kirchliche Institutionen betrachten diese Gruppe, die sich auch außerhalb des Pfarrlebens großer Beliebtheit erfreut, als entsprechend förderungswürdig.

Die Idee kam von den Mädchen und Jungen, das Pfarrjugendheim wieder in einen ansehnlichen Zustand zu versetzen. Mit Hilfe einiger Elternpaare schufen sie eine gemütliche Einrichtung, in der man sich wohlfühlen kann.

Zunächst mussten die Wände isoliert werden. Schöne geschmackvolle Wandermalereien entstanden. Tische und Stühle wurden farbig gestaltet, eine gemütliche Sitzgruppe kam dazu. Die Jugendlichen haben eine Musikanlage zur Verfügung, ein fest installierter Beamer bietet weitere Unterhaltungsmöglichkeiten.

Kreuzweg-Andacht voll wie nie

Das Beste ist aber die kleine, aber voll ausgestattete Küche in einem Nebenraum. In ihr hatten die Messdiener am Freitag nach der gemeinsamen Kreuzweg-Andacht, die noch nie so viele Besucher aufweisen konnte, so viele Leckereien gezaubert, dass die Besucher des runderneuerten Heimes total begeistert waren.

Dank an das Helferteam

Pausenlos boten ihnen die Jugendlichen mit voll beladenen Tabletts an Vielfalt nicht zu überbietende Köstlichkeiten aus der eigenen Produktion an. Ein verdientes Dankeschön galt dem sechsköpfigen Erwachsenen-Helferteam mit Marion, Michael, Sibille, Jakob, Katharina und Markus.

Das letzte Wort richtete „Chefin“ Marion Jumpertz-Rösner an die Gruppe: „Nutzt es gut!“.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert