Hoffnung auf künftig bessere Kontakte nach Afrika

Von: bw
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Beim jährlichen Mitarbeiterfest der Weggemeinschaft Jülich-Südwest gab es in diesem Jahr Besuch aus Nigeria durch Charles Iroegbu (2.v.l.) und Schwester Joy (r.). Foto: Wickmann

Selgersdorf. Bei ihrem rund einwöchigen Aufenthalt im Jülicher Land haben Charles Iroegbu und Schwester Joy eine Menge gesehen und konnten dank des Engagements von Pfarrer Dr. Peter Jöcken zahlreiche Eindrücke mitnehmen in ihre Heimat Nigeria.

Die beiden stammen aus der Stadt Umunumo, sind dort in der Sozialarbeit tätig und waren auf Einladung der Missionsgruppe Selgersdorf/Krauthausen zu Besuch gekommen. „Ich hoffe, dass es in Zukunft bessere Kontakte nach Afrika geben wird. Im nächsten Jahr werde ich nach Nigeria zu einem Gegenbesuch reisen“ berichtet Jöcken im Interview.

Vor allem möchte man in Jülich beim jetzigen Besuch wissen, wie gut die Hilfe ankommt und was noch zu verbessern ist. In der Woche waren Charles Iroegbu und Schwester Joy auf Stadtbesichtigung in Köln und Jülich, hatten einen Ausflug in die Eifel gemacht und hatten Misereor in Aachen besucht. Am letzten Abend des Deutschlandbesuchs waren die beiden im Selgersdorfer Schützenhaus zu Gast beim jährlichen Mitarbeiterfest der Weggemeinschaft Jülich-Südwest. „Das Treffen ist ein kleines Dankeschön an alle ehrenamtlich Tätigen, ohne deren Hilfe unsere sozialen Aufgaben nicht zu bewältigen wären“, berichtet Jöcken weiter.

Die Ehrenamtler der Weggemeinschaft kommen aus Bourheim, Koslar, Kirchberg, Selgersdorf, Krauthausen und Schophoven. Beim gemütlichen Beisammensein bestand die Möglichkeit, die beiden Gäste aus Afrika näher kennenzulernen und mehr über ihre Arbeit und die Hilfsprojekte zu erfahren. Die Missionsgruppe Selgersdorf hofft auch in Zukunft auf eine intensive gemeinsame Zusammenarbeit in Nigeria und es wird wohl auch in Zukunft afrikanischen Besuch im Jülicher Land geben.

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