Jülich - Hildegard Curtius setzt mit ihren Bildern Farbakzente

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Hildegard Curtius setzt mit ihren Bildern Farbakzente

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Hildegard Curtius und Jens Hauschild, kaufmännischer Direktor des Jülicher Krankenhauses, präsentieren die Ausstellung. Foto: Freyaldenhoven

Jülich. Hildegard Curtius stellt zurzeit ihre Werke im St. Elisabeth-Krankenhaus aus. Die Ausstellung „Die Vielfalt der Natur im Auge des Betrachters“ im Künstlergang des Krankenhauses ist dort noch bis zum 30. April zu sehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Bilder anzuschauen.

Hildegard Curtius malt seit zwei Jahren. Eine Folge von „The Joy of Painting” des Malers Bob Ross hat sie dazu inspiriert, das Malen einmal auszuprobieren. Und das „happy painting“ hat sie seitdem nicht mehr losgelassen: „Wenn man malt und das macht einen glücklich, dann macht man das Richtige“, sagt Hildegard Curtius. Sie arbeitet seit mehr als 20 Jahren am Institut für Energie- und Klimaforschung im Forschungszentrum Jülich, nachdem sie erfolgreich den Studiengang Chemie abgeschlossen hatte.

In ihrer Freizeit malt sie. Schon seit ihrer Kindheit galt ihr Interesse der Tier- und Pflanzenwelt, so dass sie nun Bilder, „die uns die Natur jeden Tag schenkt, mit Farben auf einer Leinwand“ umsetzt. Daraus entsteht eine vielfältige Fülle von Bildern.

Freude an Farben und Tieren

Durch die Freude, mit Farben zu arbeiten, entstehen so zum Beispiel auch bunte Tiere – Maus, Katze, Pferd –, wenn die Vorstellung hinzukommt, dass dies Kinder erfreuen könnte. Kunst muss nicht wissenschaftlich korrekt sein, sie gefällt. Aber auch dunkle Bilder finden sich in der Ausstellung, denn Curtius experimentiert gerne. Malen tut sie im Garten, denn sie braucht Sonnenlicht und Luft.

„Wir freuen uns, mit den regelmäßig stattfindenden und wechselnden Ausstellungen in unserem Künstlergang Farbpunkte zu setzen und die Betrachter, die daran vorbeigehen oder davor verweilen, anzuregen“, so Jens Hauschild, kaufmännischer Direktor des St. Elisabeth-Krankenhauses.

Ziel von Kunst im Krankenhaus ist es, den Heilungsprozess zu unterstützen, denn sie kann die Aufmerksamkeit der Patienten erregen und sie von der Krankenhausatmosphäre ablenken, Hoffnung oder Geborgenheit vermitteln, erfreuen oder trösten.

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