Hannelore Kraft besucht den Tagebau Hambach

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Vor Ort hat sich Hannelore Kraft ein Bild von der Braunkohlegewinnung im Tagebau Hambach gemacht. Foto: RWE

Jülich. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich in dieser Woche im Tagebau Hambach über den aktuellen Stand von Braunkohlengewinnung und Rekultivierung informiert. Das teilt Tagebaubetreiber RWE Power mit.

Mit dem Vize-Vorstandschef der RWE AG, Rolf Martin Schmitz, und dem Vorstandsvorsitzenden der RWE Power AG, Matthias Hartung, diskutierte Kraft aktuelle energiepolitische Themen. Auch ein Gespräch mit dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Harald Louis und der örtlichen Betriebsratsvorsitzenden Barbara Lacroix-Kratz stand auf dem Programm.

Die Ministerpräsidentin sagte: „NRW ist Energie- und Industrieland, das auf Versorgungssicherheit und bezahlbare Energie angewiesen ist. Ich setze mich dafür ein, dass das so bleibt. Mit der Leitentscheidung hat die Landesregierung der Braunkohle eine klare Perspektive gegeben, die der Bedeutung der Braunkohle für eine sichere Energieversorgung gerecht wird. Die Menschen im Revier erwarten zu Recht Verlässlichkeit.

Der begonnene Strukturwandel muss weiter ohne soziale und ökonomische Brüche gestaltet werden. Hieran müssen das Unternehmen und die Bundespolitik aktiv mitwirken.“ Gesamtbetriebsratschef Harald Louis erklärte, es sei für die Belegschaft „ein wichtiges Zeichen, dass die Ministerpräsidentin zu uns gekommen ist.“

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