Hambach - Hambacher SV will die Gunst der Stunde nutzen

Hambacher SV will die Gunst der Stunde nutzen

Von: hfs.
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Mit einem Kader von 27 Spielern geht Trainer Josef Spilles in die neue Saison. „Nur der Klassenerhalt kann unser Ziel sein“, formulieren er und Obmann Hans-Theo Görres (stehend v. r.). Foto: hfs.

Hambach. Des einen Freud‘, des anderen Leid! Diese oft gebrauchte Phrase kann auch auf das „Aufstiegsglück“ des kleinen Hambacher Spielvereins bezogen werden. Mangels Spielermasse musste Borussia Freialdenhoven seine Reserve vom Spielbetrieb zurückziehen.

Hambach, frisch gebackener Vizemeister in der Kreisliga B, profitierte davon und wurde als zusätzlicher Aufsteiger in die A-Liga gesetzt.

„Der Aufstieg war ja eigentlich schon unserer Saisonziel gewesen, am Ende wurden wir dann aber von Bourheim abgefangen“, blickt Hambachs Obmann Hans-Theo Görres zurück. Der Rückzieher der Borussia-Reserve kam für den HSV nicht ganz überraschend, „wir sind für die A-Liga gerüstet“, unterstreicht er nach der Vorbereitung. Und fügt hinzu, „dass wir sicherlich vor einer schweren Saison stehen“.

Trotzdem geht man optimistisch in die Saison, vertraut der bewährten Offensive, die in der vergangene Saison 127 Tore schoss. „Ich glaube, dass wir mit unserem Mittelfeld und dem Angriff erneut das Paradestück des Hambacher Spielvereins sehen werden“, sagt Görres.

Nur zwei Neue verpflichtet

Lediglich zwei neue Spieler wurden verpflichtet. Die verbrachten aber beide schon ihre Jugendzeit in Hambach. Thomas Brandt kommt vom BC Oberzier, Thomas Von der Gathen kehrte vom FC Golzheim zu seinem Heimatverein zurück. Zusätzlich wurde mit den eigenen A-Jugendlichen Fabio Strüver, Nils Herzogenrath und Peter Görres der Kader aufgestockt. Darüber hinaus rückt aus der Reserve Niklas Neusel ins Team.

Damit hat der neue Trainer Josef Spilles insgesamt 27 Akteure im Kader. „Die A-Liga ist unheimlich stark, nur der Klassenerhalt kann unser Ziel sein“, sagt Spilles. Als Favoriten sieht HSV-Obmann Hans-Theo Görres nicht „den Einen“, sondern erwartet, dass Mannschaften wie Birkesdorf, Barmen, Langerwehe, die SG Voreifel oder aber Absteiger Schwarz-Weiß Düren ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden werden.

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