Günter Jagodzinska stellt aus: Malerei ohne Grenzen

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Entwarf das Plakat der Gevelsdorfer Ausstellung: Günter Jagodzinska.

Gevelsdorf. Zum zehnten Mal wird der Gevelsdorfer Pfarrsaal am 7. Juni zum Anziehungspunkt für Freunde der Kunst und des Kunsthandwerks. Ein Jubiläum ist stets ein Grund zur Freude; für den Veranstalter ist es aber auch eine Verpflichtung, den vielen treuen Besuchern etwas Besonderes zu bieten.

Deshalb wird zum Ausstellungsprogramm erstmals das Außengelände mit einbezogen, und eine mit attraktiven Werken bestückte Kunstbuchbörse bietet als Premiere den Liebhabern von Bildbänden, Kunstdokumentationen oder Kreativbüchern eine reichhaltige Auswahl.

Als Veranstalter hat Peter Maaßen für das Jubiläum großen Wert auf eine dem Anlass gerechte künstlerische Ankündigung gelegt. Auf seiner Suche hat er jemanden gefunden, der seine Vorstellungen umgesetzt hat und von dem er sagt: „Man kennt ihn allgemein als den Mann mit dem schwarzen Hut und dem FC Köln Schal.” Es handelt sich um Günter Jagodzinska, Freier Mitarbeiter dieser Zeitung und berichtender Begleiter der Gevelsdorfer Kunstausstellung von Anfang an.

Da er, was kaum bekannt ist, an der Kölner Kunsthochschule in den 70er Jahren studiert hat, war er für Maaßen prädestiniert, das Veranstaltungsplakat zu entwerfen. Heraus gekommen ist die grafische Umsetzung des Themas: Über 25 Beteiligte verschiedener Stilrichtungen treffen im Zentrum zu einer kunstvollen Symbiose zusammen. Es bedurfte einiger Überredungskunst von Peter Maaßen, dass sich Günter Jagodzinska auch aktiv mit einigen Werken erstmals in der näheren Umgebung an einer Kunstausstellung beteiligt.

Nach der Auffassung von „jago” gibt es keine Grenzen in der Malerei, er malt und zeichnet ebenso abstrakt wie realistisch. Ein Leitsatz ist ihm wichtig: „Das Recht, abstrakt malen zu dürfen, hat man sich erst dann erarbeitet, wenn man auch dazu in der Lage ist, Form und Farbe realistisch und naturgetreu auf der Leinwand wiederzugeben!”

Weitere Infos: 02463/1489.
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