„Goldener Oktober” für die Rübenbauern

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Jülich. „Petrus meint es gut mit uns”, sagt Dr. Willi Kremer-Schillings, Leiter der Landwirtschaftlichen Abteilung der Zuckerfabrik Jülich. Denn seit dem Wochenende steigen die Zuckergehalte.

Und zudem ist ein „goldener Oktober” jetzt sehr wahrscheinlich. Neben „sehr ordentlichen” Rübenerträgen (68 Tonnen je Hektar) rechnet die Zuckerfabrik jetzt auch mit „vernünftigen” Zuckererträgen, die mit 11,2 t/ha im langfristigen Durchschnitt liegen. Zum Vergleich: Im absoluten Spitzenjahr 2009 lagen diese Werte bei 73,5 t und 13,18 t/ha.

Die Rüben werden zudem von Tag zu Tag sauberer. Dies bedeutet, dass es aufgrund des geringeren Ackererde-Anteils - derzeit weniger als fünf Prozent - auch weniger Abzüge für die Landwirte gibt.
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