Körrenzig - Gesellschafter nehmen Windpark Körrenzig unter die Lupe

Gesellschafter nehmen Windpark Körrenzig unter die Lupe

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Die Initiatoren des Windparkprojektes Körrenzig haben die vier Anlagen besichtigt. Einige wagten auch eine Fahrt zur Gondel der Windenergieanlagen in 140 Metern Höhe. Foto: Windenergie Körrenzig

Körrenzig. Unlängst trafen sich die Initiatoren des Windparkprojektes Körrenzig zu einer Besichtigung an den Windenergieanlagen. Die für den Bau der vier Anlagen neu gegründete Gesellschaft ist die Windenergie Körrenzig GmbH, die aus den Gesellschaftern Rurenergie GmbH (Kreis Düren, Sparkasse Düren, Stadtwerke Düren und EWV Stolberg), Lambert Evertz (Körrenzig), REA GmbH Management und REA GmbH Umweltinvest entstanden ist.

Das Gemeinschaftsprojekt in Körrenzig umfasst vier Windenergieanlagen vom Typ Enercon E-92 in der ausgewiesenen Windvorrangzone der Stadt Linnich. Die Anlagen erreichen jeweils eine Höhe von 184 Metern mit einer maximalen Gesamtleistung von ca. 10.000 Kilowatt. Durch die prognostizierte jährliche Stromproduktion von insgesamt ca. 20 Millionen kWh können die Anlagen insgesamt etwa 5800 Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden versorgen.

Seit November 2015 sind die Anlagen in Betrieb und speisen in das etwa acht Kilometer entfernte Umspannwerk ein. Die Planungsinitiative für den Windpark wurde maßgeblich vom Gesellschafter Lambert Evertz aus Körrenzig übernommen. Der Bau der Windenergieanlagen wurde von der REA GmbH Management betreut.

Für schwindelfreie Gesellschafter wurde eine Fahrt zur Gondel angeboten, um die komplexe Technik im Maschinenraum gezeigt zu bekommen und die Aussicht aus 140 Metern Höhe über den gesamten Windpark zu erhalten.

Durch den Sitz der Gesellschaft in Linnich und den lokalen Gesellschaftern bleibe die gesamte Wertschöpfung des Windparks in Linnich und im Kreis Düren, sagen die Initiatoren. Die Gesellschafter des Windparks halten es für wichtig, dass die Ergebnisse von Windenergieanlagen den Menschen vor Ort zu Gute kommen und beim Betrieb der Anlagen einen Ansprechpartner vor Ort haben.

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