Germania Lich-Steinstraß schafft ersten Sieg

Von: hfs.
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Zuerst besorgte Markus Neuber(hinten) die Führung, kurz darauf drosch Thomas Mudrack den Ball zum 2:0-Endstand in die Maschen. Foto: hfs.

Lich-Steinstraß. Die Freude nach den jüngsten 90 Minuten beim Landesligisten FC Germania Lich-Steinstraß war groß. Erstmals konnte man sich über einen Dreier freuen. Der, und da gab es auch beim Gegenüber Sparta Gerderath keinen Widerspruch, mehr als verdient war.

„Wir haben zwei Wochen lang endlich gut arbeiten können, es ist so etwas wie unsere verspätete Vorbereitung“, meinte Trainer Jasco Coralic nach dem 2:0-Abpfiff. Zuvor, in teilweise 90 guten Minuten, hatte seine Mannschaft vieles umsetzen können, was besprochen wurde.

„Dadurch haben wir an Sicherheit gewonnen, dies hat sich zum Beispiel besonders in der zweiten Halbzeit ausgezahlt. Die Abwehrreihe hat keine großartigen Fehler gemacht, sie stand sicher“, lobte der Lich-Steinstraßer Trainer. Er wollte nicht mehr an die Paarungen zuvor gegen Germania Burgwart oder aber Nierfeld denken, wo man die Gegner sozusagen zum Toreschießen nach teils haarsträubenden Fehlern eingeladen hatte.

Da man zudem Gastgeber Gerderath keine Möglichkeit zur Entfaltung gegeben hatte - die beiden Spitzen Patrick Knorn und Marco Bausch ließen sich entnervt auswechseln - wurden die Germaniafans in der Auffassung bestärkt, dass es aufwärts geht, schon nach dem nächsten Spiel gegen Germania Teveren im Heimspiel am kommenden Sonntag der vorletzte Tabellenplatz verlassen werden kann.

„Ich habe jedenfalls keine echte Torchance von Gerderath gesehen, auch keinen echten Torschuss“, meinte Coralic sich erinnern zu können, der während der gesamten Spielzeit hochkonzentriert an der Außenlinie stand und auch lautstarke Anweisungen gab. „Natürlich war auch ich nervös zu Beginn des Spiels, aber dies hat sich schnell gelegt als ich gesehen habe, wie souverän wir die Anfangsphase gestalteten.“

Dass die zerfahren war, dies versteht sich, denn sowohl die Germania, als auch die Spartaner wollten frühe Fehler vermeiden. Nachdem Markus Neuber in der 38. Minute den an Hussein Alawie verschuldeten Foulelfmeter sicher verwandelt, Thomas Mudrack dann per Abpraller in der 44. Minute erfolgreich war, hatte Lich-Steinstraß das Spiel im Griff.

Es boten sich ab der 55. Minute durch Makki, Alawie oder aber Mudrack noch Möglichkeiten zum Ausbau der Führung. „Aber wir sind zufrieden, heute hat Jeder für Jeden gespielt“, lobte Coralic sein komplettes Team.

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