Gerechtes Unentschieden: Welldorf-Güsten und Wenau II trennen sich 1:1

Von: hfs.
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Tim Hermanns von Grün-Weiß Welldorf-Güsten im Vorwärtsgang; links Wenaus Norman Burger. Foto: Kròl

Jülich. Ein zufriedener Trainer von Grün-Weiß Welldorf-Güsten, ein ebenso zufriedener Co-Trainer in Wenau. Nach dem 1:1 im Spiel des Tages zum Saisonauftakt können beide Seiten, so heißt es „mit diesem Ergebnis leben“. Vor der Auftaktpartie zur neuen Saison standen auf beiden Seiten noch einige Fragezeichen.

„Wir kennen in Wenau keinen Spieler, umgekehrt wird es wohl das Gleiche sein“, merkte Winni Ronig, Übungsleiter der Gastgeber, vor dem Anpfiff an. Ähnlich äußerte sich Wenaus zweiter Mann an der Linie, Markus Lürkens. Denn er vertrat Trainer Jürgen Gehlen. Der hatte zuvor nochmals deutlich gemacht, dass man aufgestiegen sei, ohne es geplant zu haben. „Aber dennoch freut sich meine junge Mannschaft auf die neue Umgebung“, gab er deren Intention weiter.

Und die knapp 100 Zuschauer sahen denn auch über 90 Minuten ein von beiden Seiten gut geführtes Spiel, mit einigen schönen fußballerischen Glanzstücken. „Doch, den Zuschauern dürfte es gefallen haben“, meinte Ronig nach dem Abpfiff, stellte fest, dass er mit der Punktteilung leben konnte. Denn nicht nur das Spiel war verteilt, sondern auch die Chancen.

Dass die Gastgeber in den ersten zehn Minuten lang besser waren, diese Auffassung teilte auch Lürkens. „Aber wir haben das 1:0 gemacht“, rief er sich die 10. Spielminute in Erinnerung, als man mit dem ersten Angriff gleich durch Max Müller in Front ging. Danach machte sich der Gast in der Abwehr „breit“, ,lauerte auf Konter, die immer wieder durch die schnellen Stürmer Müller und Bal vorgetragen wurden.„Wir hatten in der ersten Hälfte zwar viel mehr Spielanteile, aber wenig Zwingendes“, meinte der GW-Coach.

Der das 1:1 aus der 44. Minute durch Renè Kos als gerecht ansah. Dass Schopen beziehungsweise Mo Makki in der 60. und 75. Minute zum 2:1 hätten treffen können, hatte er zwar notiert. „Aber auf der anderen Seite hat uns unser Torhüter Thomas Pietta in der Schlussphase das 1:1 gerettet.“ So war der Welldorf-Güstener Trainer so zufrieden wie sein Gegenüber Markus Lürkens. „Dieser Punkt war der erste in der Reihe, den wir für den Klassenerhalt benötigen“, meinte er.

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