Jülich - Georgina ist der erste Stern im neuen Jahr

Georgina ist der erste Stern im neuen Jahr

Von: ma.ho.
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Das neue Jahr ist da: Mit Raketen und Böllern wurde 2013 begrüßt – nicht nur, aber auch am Jülicher Hexenturm, wo zahlreiche Menschen auf die Straßen strömten. Foto: Horrig
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Um 5.01 Uhr erblickte das Neujahrsbaby Georgina das Licht der Welt im Jülicher Krankenhaus. Mutter Samira und Papa Daniel Fensky sowie Großmutter Nicole freuen sich.

Jülich. Zum Jahreswechsel 2012/2013 musste die Polizei im Kreis Düren zu 128 Einsätzen ausrücken; dabei bewegte sich das Einsatzaufkommen auf dem Niveau des Vorjahres, wie die Ordnungshüter schreiben. Wie im vergangenen Jahr kam es zu zahlreichen – meist alkoholbedingten – Streitereien, die in 18 Fällen zu Körperverletzungsdelikten führten.

Darüber hinaus wurden 5 Sachbeschädigungen, 14 Randalierer, 5 Ruhestörungen und 7 kleinere Heckenbrände gemeldet, die offensichtlich durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht wurden.

Wie auch in den Vorjahren führte die Polizei kreisweit Verkehrssonderkontrollen durch. In diesem Zusammenhang wurden 188 Fahrzeugführer überprüft. Insgesamt 34 Fahrzeugführer mussten einen Alkotest bzw. Drogentest über sich ergehen lassen. Folgemaßnahmen waren allerdings nicht erforderlich.

Abseits des polizeilichen Silvester- und Neujahrsgeschehens spielte sich Erfreuliches ab. Ein wenig früher als gedacht erblickte die kleine Georgina am Neujahrstag um 5.01 Uhr im Krankenhaus Jülich das Licht der Welt. Noch etwas geschafft, aber überglücklich, schaut Mutter Samira Fensky aus Aldenhoven auf den kleinen Erdenbürger. Georgina misst 50 cm und brachte 2550 Gramm auf die Waage. Mit der ganzen Familie freut sich natürlich auch Papa Daniel.

Die Geburt der Kleinen begleiteten Oma Nicole und weitere Verwandte, während Opa Ralf daheim die Stellung hielt. Etwa zwei Wochen kam die kleine Georgina zu früh, was sie aber nicht daran hinderte, zufrieden in den Armen der Mutter zu schlafen. Das war sicher ein besonderer Anlass, mit einem Glas Sekt anzustoßen.

Das Klingen der Gläser war vielen aber nicht genug. Sie begrüßten das neue Jahr 2013 mit einem laut vernehmlichen „Tusch“ und leuchtenden Farben. Es lässt sich für das Jülicher Land nicht genau feststellen, aber es hatte den Anschein, dass doch deutlich mehr Knaller und Raketen gezündet wurden als in der jüngeren Vergangenheit. Darauf deuteten auch am Neujahrstag noch die Hinterlassenschaften auf den Gehwegen und Straßen hin.

Mit Böllern, Schussbatterien und Silvesterraketen erhellten die Jülicher den Himmel über die Herzogstadt. Die Menschen auch im gesamten Umland versammelten sich auf den Straßen bei reichlich Wind und feierten gemeinsam in das neue Jahr hinein – in aller Regel friedlich.

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