Gelungene Generalprobe der Aquanights in Jülich

Von: Guido Jansen
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In voller Pracht: Das Wasser bildet die 60 Meter breite Projektionsfläche für das Licht. Foto: Guido Jansen
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Aquanights-Che Werner Bankner und Park-Geschäftsführerin Dorothee Esser-Link besprechen die Generalprobe.

Jülich. Der Applaus nach der Generalprobe fiel spärlich aus. Das lag einzig und alleine daran, dass nur ein kleiner Kreis dabei war, als Produzent Werner Bankner und das Team der Aquanights ihren Probedurchlauf vornahmen als Abschluss der rund eineinhalb Wochen Aufbau und Vorbereitung auf die Show, die seit Freitagabend im Brückenkopf-Park läuft.

Die Park-Mitarbeiter, die die Generalprobe verfolgten, jubelten und klatschten laut, als das Licht- und Wasserspektakel vorüber war.

Für Bankner und Co. bedeutete die Generalprobe das Ende arbeitsreicher Wochen. „Eine Anlage wie die der Aquanights gibt es als feste Installation vielleicht in Las Vegas oder Dubai, aber nicht als mobile Anlage“, sagt Mitarbeiter Nils Kuttner. Alleine das Befüllen des 20 mal 60 Meter großen Wasserbeckens dauere Tage. Auch in Sachen Strom musste eine besondere Lösung her. Laut Kuttner ziehe die Show genau so viel Strom wie ein Dorf mit 2000 Einwohnern. Aggregate sorgen dafür, dass die Pumpen das Wasser auf eine Höhe von bis zu 25 Metern spritzen.

Das Aquanights-Team hat die Show für Jülich umgeschrieben, musikalisch ist sie nicht die harte Tour. „Der Brückenkopf-Park ist ein Familien-Park. Deswegen haben wir eine Show zusammengestellt, die familienfreundlich ist“, erklärte Kuttner. Park-Geschäftsführerin Dorothee Esser-Link äußerte sich als Fan. „Für uns ist das was Besonderes, dass die Aquanights im Park stattfinden.“

Karten für jede der sechs verbleibenden Shows (Samstag, Sonntag, 15. bis 18. September) gibt es an den Abendkassen. Der Vorverkauf läuft über die Buchhandlung Fischer und den Brückenkopf-Park. Für die Shows am kommenden Wochenende sind laut Kuttner viele Karten im Vorverkauf weggegangen.

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