Geldsegen trifft 24 Auserwählte

Von: ptj
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Offizielle Scheckübergabe im Hotel Kaiserhof: Dank der Gewinn-Ausschüttung des Lions Clubs Jülich Juliacum von 20 000 Euro können 24 Organisationen und Institutionen Projekte „zwischenmenschlicher Kommunikation und Wärme“ realisieren. Foto: Jagodzinska

Jülich. Den stolzen Erlös von 20.000 Euro erbrachten die beiden „Löwen“-Aktivitäten, der Verkauf des Jülicher Adventskalenders und die Tombola auf dem Jülicher Weihnachtsmarkt. Im Rahmen der offiziellen Scheckübergabe im Hotel Kaiserhof bedankte sich der Präsident des Lions Club Jülich Juliacum, Prof. Dr. Klaus Brüssermann, zunächst bei allen Unterstützern der Aktionen.

Denn die Gewinne für den Adventskalender werden wie die Preise für die Weihnachtstombola alljährlich von Firmen, Gewerbetreibenden, Institutionen und Einzelpersonen gestiftet.

Activity-Beauftragter Bernd Schopen erinnerte an die drei Säulen, auf denen die beiden Aktionen basieren: Sponsoren und Stifter der Sachpreise, Käufer der Kalender und Tombola-Lose und letztendlich das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Lions Clubs bei Organisation und Verkauf.

Traditionell schüttete der Lions Club Jülich Juliacum diesen Gewinn an Menschen und Hilfsprojekte in der Region wieder aus, und zwar an 24 Organisationen und Institutionen: Im einzelnen handelt es sich um den Förderverein „Pfadfinderstamm Franz von Sales“, den Sozialdienst Katholischer Frauen (SkF), den Förderverein des Kommunalen Integrationszentrums Kreis Düren, den Heimbeirat Seniorenwohnanlage „An der Zitadelle“, den TTC Dürboslar, den Förderverein der Kita „Sonnenschein“, den FV Kindergarten St. Rochus, die Elterninitiative „Kinderinsel“ Jülich, den Förderverein Kiga St. Franz Sales, den Förderverein der GGS Aldenhoven, die Arbeiterwohlfahrt Jülich, den THW-Helferverein Jülich, die Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Jülich und die Freiwillige Feuerwehr-Löschgruppe Selgersdorf, die Jugendgruppe des Eifelvereins, die Hospizbewegung Düren-Jülich, die Telefonseelsorge Düren-Heinsberg-Jülich, die Caritas-Seniorenheime St. Hildegard Jülich und „Heilige Familie“ Hasselsweiler, die Wohnanlage Sophienhof Niederzier, das AWO-Seniorenzentrum Huchem-Stammeln und die KOT Jugendtreff im Roncalli-Haus Jülich.

Im Rahmen der feierlichen Übergabe stellten die begünstigten Institutionen ihre Projekte vor, die dank der „Löwen“-Unterstützung nun realisiert werden können. Brüssermann fasste diese unter dem Stichwort „zwischenmenschliche Kommunikation und Wärme“ zusammen. Beispiele sind Ausflüge der Bewohnen des Seniorenheims St. Hildegard oder die Anschaffung eines neuen Aufenthaltszeltes für die Jugendfeuerwehr Jülich, diverse Senioren- und Jugendinitiativen und ein SkF-Projekt, bei dem Kinder den richtigen Umgang mit neuen Medien lernen.

„Für uns ist die Unterstützung von Kommunikations- und Begegnungsstätten auf lokaler Ebene sehr wichtig. Denn nur im Austausch und im Dialog zwischen den Menschen können Vorurteile abgebaut und der Friede und das Wohl unserer Gesellschaft langfristig gesichert werden“, betonte der Präsident.

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