Jülich - Fußball-Kreisliga A: Hambach gegen Türkischen SV

Fußball-Kreisliga A: Hambach gegen Türkischen SV

Von: hfs.
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Jülich. Dass die Stimmung beim Hambacher Spielverein gut ist, wie Obmann Hans-Theo Görres betont, ist nachvollziehbar. Vor dem letzten Spieltag der Hinrunde führt der „kleine HSV“ die Kreisliga A an. Dank der besseren Tordifferenz (+18) gegenüber dem Türkischen SV Düren als engstem Verfolger.

Der hat wie der Tabellenführer 28 Punkte, aber mit +16 ein etwas schlechteres Torkonto. Morgen kommt es zum direkten Vergleich um 14.30 Uhr im Stadion an der Sophienhöhe. Wenn die Verantwortlichen beider Seiten auf ihre Wunschvorstellung angesprochen werden, dann wären sie, so heißt es offiziell, mit einer Punkteteilung zufrieden. „Damit könnten wir umgehen, auch wenn wir ein Heimspiel generell gewinnen möchten“, stellt Görres heraus. Denn, so führt er weiter aus, der Türkische SV liege dem Gastgeber. Das gibt auch die bisherige Bilanz wider, denn die spricht eindeutig für die Hambacher, die auch in der vergangenen Saison beide Vergleiche für sich entschieden haben.

Daran erinnert sich auch TSV-Geschäftsführer Zeki Polat. „Hambach ist für uns eine Art Angstgegner, aber irgendwann endet jede Serie einmal“, macht er sich und seinem Team Hoffnungen, doch am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. Denn eines haben die Gäste schon vor einigen Wochen betont: Sie möchten unbedingt Herbstmeister werden. Auch wenn es mit diesem inoffiziellen Titel nichts werden mit. Ob Sieg oder Remis, angesichts der noch ausstehenden Nachholspiele wird sich hinsichtlich dieses „Titels“ nichts ändern.

Dass die Spielanlage der Gäste der Mannschaft von Trainer Dirk Lehmann entgegenkommt, hebt Görres hervor. „Der Gast spielt mit, ist immer offensiv ausgerichtet, die mauern nicht“, sagt er. So setzt der HSV denn auch im erneuten Vergleich auf seinen Kampfgeist sowie auf seine Konter, die den insgeheim doch erhofften Heimsieg bringen soll. „Wenn nicht, dann soll es halt nicht sein. Aber bei einem Remis bleiben wir weiterhin Spitzenreiter. Dies ist doch eine schöne Momentaufnahme für die Mannschaft, wenn man sich bis zum Beginn der Rückrunde immer an diese Platzierung erinnern kann“, sagt der HSV-Obmann.

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