Juelich/Aldenhoven - Funkstille in Dürboslar ist jetzt vorbei

Funkstille in Dürboslar ist jetzt vorbei

Von: jan
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Juelich/Aldenhoven. Die Telefonleitungen in Dürboslar funktionieren unserem Kenntnisstand nach wieder. Am Freitag hatten wir berichtet, dass es viele tote Leitungen in Dürboslar gegeben hatte, einige für zwei Tage, andere für drei Wochen. Laut Telekom waren starke Regenfällen zuletzt der Grund.

Eine Dürboslarerin, die drei Wochen nicht telefonieren konnte und kein Internet hatte, berichtete, dass am Freitag in Aldenhoven und Dürboslar Telekom-Techniker gearbeitet haben. In Aldenhoven, weil dort einige der Dürboslarer Leitungen geschaltet sind.

Auf ihre Frage an die Arbeiter, warum diese mit so großem Aufgebot angerückt seien, erhielt sie folgende Antwort: „Die Zeitung hat bei uns angerufen und angefangen zu fragen, warum so viele Telefone nicht funktionieren. Deswegen sind wir nach Dürboslar geschickt worden.“ Eine offizielle Antwort, warum Kunden teilweise drei Wochen auf dem Trockenen saßen, hat die Redaktion nicht erhalten. Aber immerhin: Die Funkstille in Dürboslar ist vorbei.

Mit heulendem Motor und Drogen im Gepäck

Ein Spaziergang mit seinem Motorroller brachte Montagfrüh einem 54 Jahre alten Mann aus Jülich eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Er hatte ein mit Amphetamin gefülltes Cliptütchen bei sich.

Der 54-Jährige fiel gegen 2.50 Uhr einer Streifenwagenbesatzung in der Schloßstraße auf, weil er ein Kleinkraftrad schob, dessen Motor auf Hochtouren lief und an dem kein Kennzeichen angebracht war. Im Rahmen der Personenkontrolle gab der Jülicher an, seinen Roller reparieren zu wollen. Da er dabei niemanden stören wolle, sei er in den Stadtpark gegangen. Aufgrund der zunächst verwirrenden Angaben und fehlenden Papiere wurde der Mann durchsucht. Dabei fanden die Beamten das mit BTM gefüllte Tütchen.

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