Für den Erdfall gibt es bislang keine Erklärung
Erdfall an der Siersdorfer Straße: Für den dort entstandenen Krater gibt es bislang keine Erklärung. Foto: Greven
Eigentlich sollte der Überlauf seines Regenwasserbassins wenige Meter hinter dem Auffangbehälter versickern. Hier hatte sich plötzlich ein zwei Quadratmeter großer und vier Meter tiefer trichterförmiger Krater in dem festen Erdreich gebildet, in den große Mengen Regenwasser förmlich angesogen wurden. In einem ringförmigen Umkreis von etwa fünf Metern zeigten sich am nächsten Tag deutliche Risse, die erwarten lassen, dass der Krater sich erweitern wird.
Auch die Vertreter der Gemeindeverwaltung hatten für die Ursache dieses Erdfalls keine Erklärung. Da Schleiden sowohl im Bereich des ehemaligen Steinkohlenbergwerks „Emil Mayrisch” als auch im Grundwasserabzugsbereich des Braunkohlentagebaues gelegen ist, sind hierauf basierende Nachwirkungen nicht auszuschließen.
Der Hauseigentümer, gleichzeitig Ortsbürgermeister von Schleiden, ist zunächst einmal ratlos. Er muss die Ursache für den Erdrutsch ermitteln lassen und für die Beseitigung des auch vom Umfang her fragwürdigen Schadens Sorge tragen.
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Auch die Vertreter der Gemeindeverwaltung hatten für die Ursache dieses Erdfalls keine Erklärung. Da Schleiden sowohl im Bereich des ehemaligen Steinkohlenbergwerks „Emil Mayrisch” als auch im Grundwasserabzugsbereich des Braunkohlentagebaues gelegen ist, sind hierauf basierende Nachwirkungen nicht auszuschließen.
Der Hauseigentümer, gleichzeitig Ortsbürgermeister von Schleiden, ist zunächst einmal ratlos. Er muss die Ursache für den Erdrutsch ermitteln lassen und für die Beseitigung des auch vom Umfang her fragwürdigen Schadens Sorge tragen.



