Jülich - Frauen Union: Ute Mennicken folgt auf Irene Fröhlich

Frauen Union: Ute Mennicken folgt auf Irene Fröhlich

Von: Kr.
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Herzlich dankte die Frauen Union Jülich ihrer langjährigen Vorsitzenden Irene Fröhlich (4.v.l.) für ihr Engagement und wählte Ute Mennicken (4.v.r.) zu ihrer Nachfolgerin. Sie kann sich auf einen erfahrenen Vorstand stützen. Zweite von links Sabine Verheyen, die über Europapolitik referierte. Foto: Kròl

Jülich. An der Spitze der Frauen Union Stadtverband Jülich hat ein Wechsel stattgefunden. Nach 14 Jahren als Vorsitzende der CDU-Frauen verzichtete Irene Fröhlich auf eine erneute Kandidatur. An ihrer Stelle wählte die Versammlung im Hotel Kaiserhof Ute Mennicken in dieses Amt.

Irene Fröhlich wird im Vorstand weiterhin als Pressesprecherin tätig sein. „Ihr Name war Programm: Fröhlich”, erklärte Wolfgang Gunia und dankte ihr ganz herzlich für ihr jahrelanges Engagement. Viel Glück und Erfolg sowie ein gutes Team an ihrer Seite wünschte er ihrer Nachfolgerin.

An die vielfältigen Aufgaben, die Irene Fröhlich übernahm und zu denen auch das Amts der Ortsvorsteherin in Altenburg, ihr Engagement in der Pfarre, im Kirchenchor, bei den Schützen im Kreisvorstand und in zahlreichen anderen Gremien gehört, erinnerte als langjährige Mitstreiterin Marianne Radermacher. Verantwortungsbewusstsein, Mut, Durchsetzungsvermögen, Humor, Intelligenz und Einsatzbereitschaft nannte sie als Tugenden, die die fünffache Mutter mitbrachte. „Es fällt uns schwer, Dich gehen zu lassen”, betonte sie.

Mit Ute Mennicken wählte die Versammlung eine echte „Newcomerin” zur Vorsitzenden. Wie die zweifache Mutter und Lehrerin erklärte, trat sie, als Gerhard Schröder zum zweiten Mal zum Bundeskanzler gewählt wurde, aus Protest in die CDU ein.

Auf der letzten „Rheinland-Schau” lernte sie Rose Marie Kommnick kennen, die sie für die Arbeit der Frauen Union begeisterte. Seither nahm sie an so mancher Vorstandsversammlung als neu kooptierte Beisitzerin teil.

Bei den weiteren Wahlen bestätigten die Frauen Rose Marie Kommnick und Ingrid Stauch als stellvertretende Vorsitzende in ihren Ämtern. Pressesprecherin wurde Irene Fröhlich. Als Beisitzerinnen wurden Kathleen Lorscheid-Kratz, Josefine Meurer, Hildegard Pott, Marianne Radermacher, Ingrid Schmitt-Gunia, Otti Schöngens und Hildegard Viehöfer-Emde in ihren Ämtern bestätigt.
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