Frauen holen d‘r Dom noh Floßdörp

Von: Kr.
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In Vertretung der Kölner Traditionskorps erschienen die Damen des Elferrates in Floßdorf. Foto: Kròl

Floßdorf. In Floßdorf versteht man es, Karneval zu feiern, und das überwiegend mit eigenen Kräften. Die KG „Floßdörper Torre“ hatte es vorgemacht, und in diese große Fußstapfen traten souverän die Frauen der katholischen Frauengemeinschaft.

Mit ihrem bunten abwechslungsreichen Programm ließen sie dann auch keine Wünsche offen und bescherten ihren zum Großteil weiblichen Gästen einen abwechslungsreichen Abend, an dem die Akteure auf der Bühne mindestens ebenso viel Spaß hatten.

„Wir holen d´r Dom no Floßdörp“ lautete das Motto, und so hatten alle namhaften Korps und Garden der Hauptstadt des rheinischen Karnevals eine Vertreterin entsandt, die ihren Platz im Elferrat einnahm. In mühevoller Kleinarbeit waren die passenden Uniformen entstanden.

Natürlich griff man auch auf Bewährtes zurück, und so tauchte der eine oder andere Programmpunkt, sehr zur Freude der Närrinnen und Narren im Saal an diesem Abend wieder auf. Den Anfang machten die „Torre Minis“ mit ihrem Tanz, die „Lollypopps“ waren wieder mit dabei ebenso wie die „Sweet Cats“, die Sportshow, die „Belinda Girls“ und „Melinda Boys“. Die „Pink Ladies“ unterstützten außerdem die Floßdorfer Frauen.

Und so wechselten die Tanzdarbietungen in bunter Reihe mit Sketchen und Musikbeiträgen. Ein Luftpumpenorchester hatten die Frauen um ihre Präsidentin Beatrix Zielke engagiert. Sie bereicherte das Programm außerdem mit ihrem Geplauder aus dem Dorf, und auch Ellen Niepel-Muntenaar wusste mit ihrem Beitrag zu gefallen.

In den Sketchen ging es dann um den Pflegenotstand, einem Papagei, der in den Himmel wollte und um ein Schulungsprogramm für Dreigestirne. Dies hatten Hubertus Lemken, Bernd Overschorn und Willi Zielke zu absolvieren. Ihre Mühe trug dann auch Früchte, denn zum glänzenden Finale stand endlich auch einmal ein echtes Dreigestirn auf der Floßdorfer Bühne.

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