„Fracking”: Region Jülich ist interessant

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Jülich. Nachdem die leicht zugänglichen Ressourcen nahezu erschöpft sind, verlege sich die Rohstoffindustrie „nun auf noch riskantere Produktionsmethoden wie die Gasförderung durch hydraulic fracturing oder kurz: Fracking”.

So sieht das jedenfalls die Partei Die Linke, die das Thema am Freitag, 4. Mai, bei einem Informationsabend näher beleuchten will.

Bei der „Fracking”-Methode würden Millionen Liter Wasser mit zum Teil hochgiftigen Chemikalien versetzt und unter hohen Druck in Gesteinsschichten gepresst, um an das Gas zu gelangen, so die Linke. Die Gefahren für Mensch und Umwelt seien „nicht kalkulierbar”. Auch die Jülicher Region sei für Unternehmen zur Erdgasgewinnung auf diese Weise „von großem Interesse”.

Die Veranstaltung beginnt am Freitag um 18 Uhr im Jülicher AWO Heim (Marie-Juchacz-Weg 2) statt.
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