Fotoausstellung: „LichtBilder“ in der Alten Kirche

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Verblüffend und gar nicht wie eine Fotografie wirkt dieses Lichtspiel von Heinz-Martin Kuß. Foto: Kuß
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Die Aussteller: Günther Kròl ... Foto: Król
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... und Heinz-Martin Kuß. Foto: Kuß

Körrenzig. In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung zeigen die beiden Fotografen Günther Kròl und Heinz-Martin Kuß ihre individuelle Interpretation des Themas in fotografischen „LichtBildern“. Besondere Lichtmomente einfangen, das war die Aufgabe, der sich beide Fotografen, jeder auf seine Art, gestellt haben.

Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellen sie in 26 großformatigen Bildern dar. Nicht nur die Bilder selbst, auch die Licht durchflutete, geschichtsträchtige Alte Kirche Körrenzig tragen zu einer spannungsgeladenen Ausstellung bei, in der einerseits Lichtspuren und Lichtmalerei die Bilder prägen, andererseits durch Licht grafische Strukturen bewusst oder unbewusst sichtbar werden und in besonderes Licht getauchte Motive eine ungewohnte Stimmung hervorrufen.

Heinz-Martin Kuß wurde 1944 geboren. Nach Schule und Studium der Chemie begann mit der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität Duisburg-Essen eine kreative Komponente bei seinen fotografischen Arbeiten zu wachsen. Heute gehört seine Liebe und Leidenschaft der künstlerischen Fotografie. Sein aktuelles Arbeitsmotto ist „Reales Sehen bedeutet Erkennen, unscharfes Sehen löst Emotionen aus“. Seine LichtBilder in dieser Ausstellung öffnen Visionen mit meist ungewohnten, teils spannenden, oft verblüffenden Einsichten und Ansichten.

Günther Kròl, 1952 in Körrenzig geboren, kam über den Bildjournalismus zur künstlerischen Fotografie. Er arbeitet seit 1985 als Fotograf und freier Bildjournalist in Linnich, seit 2011 präsentiert er seine Arbeiten regelmäßig in Ausstellungen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die künstlerische Industrie- und Landschaftsfotografie. In seinen Werken arbeitet er vorwiegend den grafischen Aspekt der Motive heraus und lenkt den Blick auf das Detail, um das scheinbar Unbeachtete hervorzuheben.

Der Kunsthistoriker Dr. Dirk Tölke meinte anlässlich einer Ausstellungseröffnung: „Günther Kròl ringt der Wirklichkeit kompakte und diffizil strukturierte Bildausschnitte ab, die in ihrer farblichen Lichtwirkung, in linearen Strukturen, flächiger Aufteilung und Hell-Dunkel-Verteilung mit ausgeglichener Fülle komponiert sind.”

Die Vernissage zu dieser Ausstellung findet am Freitag, 1. September, um 19.30 Uhr statt. Geöffnet ist die Ausstellung am Samstag, 2. und Sonntag, 3. September, jeweils von 11 bis 18 Uhr.

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