Fortbestand von Holzweiler hilft auch Jackerath

Von: hfs.
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Titz. Die Ortschaft Holzweiler wird nicht abgebaggert – davon profitiert auch die Gemeinde Titz. Das registrierte nun der Ausschuss für Bauen, Planen und Umwelt mit sichtlicher Freude.

Hatte man seit über einem Jahr nach Lösungsmöglichkeiten gesucht, wie das Jackerather ab 2018 Abwasser entsorgt werden kann, liegt nun durch die Leitentscheidung der Landesregierung die Lösung auf der Hand. In zwei Jahren wird die Autobahn bei Jackerath unterbrochen und mit ihr auch die Transportleitung des Schmutzwassers aus dem Ort.

Da Holzweiler als auch Jackerath bisher eine gemeinsame Transportleitung, betrieben durch den Niersverband, unterhalten, werden beide auch künftig eine neue Schmutzwasserleitung bekommen.

Das geschehe im Einverständnis mit der Stadt Erkelenz, dem Niersverband und RWE Power, das die kompletten Kosten übernehmen wird. Dadurch werde es keine Gebührenerhöhungen geben, informierte Beigeordneter Christian Canzler. Zum anderen entfällt ein Wechsel zu einem anderen Abwasserverband. Canzler wörtlich: „Dann hätten wir durch den Wechsel die neue Leitung in Eigenregie betreiben müssen, was hohe Kosten verursacht hätte.“ Das alles ist nicht mehr notwendig.

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