Flüchtlinge erzählen bei der Jungen Union Jülich ihre Geschichte

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Jülich. Die Junge Union Jülich lädt herzlich zu ihrer Informationsveranstaltung „Wie geht Deutschland? Flüchtlinge erzählen Ihre Geschichte“ ein, die am Donnerstag, 14. Januar, um 19 Uhr im Jülicher Kulturbahnhof beginnt.

Jülich hat durch die Erstaufnahmeeinrichtung auf der Merscher Höhe die Chance erhalten, seine Geschlossenheit und Toleranz gegenüber Menschen in Not zum Ausdruck zu bringen, schreibt die Jugendorganisation der CDU in ihrer Einladung. Die Einrichtung könne bis zu 1000 Flüchtlingen Obhut bieten. Leider sei es am 7. November in der Nachbarkommune Linnich zu einer Demonstration gegen die dortige Flüchtlingsunterkunft gekommen.

„Ein Faktor war die mangelnde Kommunikation mit unseren Mitmenschen“, sagt Pascal Jonek von der Jungen Union Jülich. Um solche Vorurteile aus dem Weg zu räumen und zu verdeutlichen, welch schweren Weg die Menschen auf sich genommen haben, ist die Infoveranstaltung geplant. Der Eintritt ist frei.

Der lange Weg der Flüchtlinge

Beginnen wird die Veranstaltung mit zwei Kurzfilmen des bekannten Aachener Regisseurs Michael Chauvistré, welche den langen und strapaziösen Weg der Flüchtlinge dokumentieren. Im Anschluss daran wird der Protagonist des Filmes seine Flucht und seine bisherigen Eindrücke schildern. Des Weiteren freuen sich die Veranstalter uns auf einen Experten der Stadt Jülich, der die weiteren Schritte bezüglich der Erstaufnahmeeinrichtung erläutern wird.

Im Anschluss sind alle Gäste zu einem regen Austausch mit dem Protagonisten des Filmes und dem Vertreter der Stadt Jülich eingeladen.

„Nutzt die Chance und informiert euch über eine der größten Erstaufnahmeeinrichtungen in NRW und welchen Herausforderungen Flüchtlinge ausgesetzt sind“, appelliert die JU Jülich an alle Interessierten.

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