Flohmarkt spült Geld in die Fördervereinkasse

Von: ptj
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Beim Bücherflohmarkt während des Stadtfestes kam erstmals auch ein Verkaufspavillon zum Einsatz. Foto: Jagodzinska

Jülich. Mit einem Pavillon vor der Stadtbücherei machte der Förderverein der städtischen Einrichtung erstmals auf seinen traditionellen Bücherflohmarkt im Rahmen des Stadtfestes aufmerksam. Und das mit Erfolg! Mit 395 verkauften Büchern, neben etlichen CDs und Puzzles, und 766 Euro mehr in der Fördervereinskasse zeigte sich die Vereinsvorsitzende Elisabeth Vietzke sehr zufrieden.

Das große Flohmarktsortiment setzte sich etwa zur Hälfte aus aussortierten Büchereiartikeln und gut erhaltenen Sachspenden von rund 20 Personen zusammen. Als kleines Dankeschön erhält jeder Spender nunmehr eine Rose. Zum Angebot zählten unter anderem Kinder- und Sachbücher, darunter eine Riesenauswahl an Kochbüchern, und Romane.

„Besonders gut verkaufen sich Krimis“, betonte Vietzke. Eine Besonderheit waren gestiftete Romane um den Themenkreis jüdischer Geschichte und Selbstfindung vom „Institut für Jüdische Studien“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie stammen aus der Feder jüdischer Autoren wie Aharon Appelfeld, Avraham Chasson und Klik Zisapel.

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