Finanzspritzen und Lob für die Fußballteams

Von: kte
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Viele Fußballklubs im Kreis Düren freuen sich über lobende Worte und über Finanzspritzen von der Sparkasse Düren. Foto: Kevin Teichmann

Kreis Düren. „Wir identifizieren uns mit dem ‚richtigen‘ Fußball, dem fernab von Millionengehältern, dem im Amateurbereich.“ Uwe Willner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren, machte sich beim Abschluss der Förderprogramm-Auflage „Kreis-Champions-Cup“ (KCC) für die Fußballklubs im Kreis stark. Und dies nicht nur in Worten, sondern auch monetärer Natur.

„Wie schon in den vergangenen Jahren lassen wir den Meistern der Kreisligen, den Mannschaften auf Verbandsebene und den fairsten Teams im Kreisgebiet eine kleine Geldspritze für die neue Saison zukommen“, erklärte Willner.

32 Belobigungen sprach die Sparkasse in Kooperation mit dem Fußballkreis Düren aus. Profiteure sind dabei 29 Vereine – einige Klubs staubten gleich mit mehreren ihrer Teams ab.

Folgende Meister erfuhren Unterstützungen: SSV Körrenzig, SV Jülich-Selgersdorf, SV Merken, SC Alemannia Straß II, VfR Vettweiß (Kreisligen C), Schwarz-Weiß Titz, SV SW Huchem-Stammeln, SC Alemannia Lendersdorf (Kreisligen B), SC Mausauel-Nideggen (Frauen-Kreisliga A) und VfVuJ Winden (Kreisliga A). Die belobigten Mannschaften auf Verbandsebene: SC Alemannia Straß, Borussia Derichsweiler, Soccerlife Düren, SV SW Huchem-Stammeln (Frauen-Bezirksliga), Schwarz-Weiß Düren, Sportfreunde Düren, Germania Lich-Steinstraß, Jugendsport Wenau, TuS Langerwehe, GW Welldorf-Güsten (Bezirksliga), TuS 08 Jüngersdorf-Stütgerloch, SC Stetternich (Frauen-Landesliga), FC Düren-Niederau, GFC Düren 99, SC Alemannia Straß (Landesliga), Borussia Freialdenhoven, Viktoria Arnoldsweiler (Mittelrheinliga).

Zudem gab es gleich fünf Mannschaften, die in der Fair-Play-Tabelle gleichauf mit den wenigsten Maluspunkten rangierten: TuS Germania Birgel, Merscher SV, Hovener SV, Alemannia Rommelsheim und Alemannia Straß II.

Drei Klubs stachen im Laufe der Abschlussveranstaltung besonders ins Auge. Alemannia Straß erhielt gleich vier Schecks; und damit die meisten. Schwarz-Weiß Düren war einziger Meisterverein auf Verbandsebene in der letzten Saison. Und der SV Schwarz-Weiß Huchem-Stammeln stieg mit einer historischen Siegesserie auf – der Verein aus der Gemeinde Niederzier konnte alle 30 Meisterschaftsspiele in der Kreisliga B für sich entscheiden. „Einmalig in der Geschichte aller Dürener Kreisligen“, kommentierte Fußballkreisvorsitzender Manfred Schultze hochachtungsvoll.

Mit dankenden Worten richtete sich Schultze dann auch noch an Sparkassen-Chef Willner: „Der KCC ist der einzige Cup seiner Art im Gebiet des Fußballverbandes Mittelrhein. Wir freuen uns, dass die gute Zusammenarbeit auch im kommenden Jahr fortgesetzt wird.“ Insgesamt schüttete die Sparkasse Düren eine „Summe im kleinen fünfstelligen Bereich“ (Willner) aus.

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