Jülich - Feuerwehrfest: Und die Besucher zerlegen ein Auto

Feuerwehrfest: Und die Besucher zerlegen ein Auto

Von: ma.ho.
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Beim Feuerwehrfest wurde den Besuchern die Möglichkeit gegeben, einmal selbst als „Feuerwehrmann“ Hand anzulegen. Foto: Horrig

Jülich. Unter dem Motto: „Wir kommen zu Ihnen, wenn Sie uns brauchen – kommen Sie zu uns, wenn wir Sie einladen“, feierte die Freiwillige Feuerwehr Jülich, Löschzug 1 Stadtmitte, ihr traditionelles Feuerwehrfest unter reger Beteiligung der Jülicher Mitbürger.

Wie im Vorjahr öffneten die Wehrleute bereits Freitag ihre Pforten, um den vielen kleinen und großen Festbesuchen einen Einblick in die Feuerwehrarbeit und auf die Arbeitsausrüstung zu gewähren. Geduldig standen die Kameraden Rede und Antwort. Im Anschluss präsentierte sich die Sängerin Sarah Paschke mit Livemusik. Bei einem gemütlichen Abend verbrachten die Kameraden den Abend mit Freunden, Bekannten und Festbesuchern, wobei auch gefachsimpelt wurde.

Das Fest, zu dem der Wettergott auch des Öfteren ein „Wasser marsch“ gab, setzte sich am Samstagvormittag fort. In einer Schau stellte die Feuerwehr ihre Fahrzeuge vor. Als Liebling – nicht nur bei den Kindern – stellte sich die Drehleiter heraus, die unter anderem aufgrund ihrer technischen Raffinessen interessant war. Die Chance, einmal selber in Einsatzkleidung zu schlüpfen und ein Auto zu zerlegen, nutzten viele Besucher – natürlich unter dem wachsamen Auge erfahrener Feuerwehrleute.

Schnell merkte der eine oder andere, dass Feuerwehrarbeit kein Zuckerschlecken ist – trotz mechanischer Unterstützung schwerer Gerätschaften und Hilfsmittel. Natürlich gab es für die kleinen Gäste mit einer Hüpfburg und einigen Kinderspielen reichlich Unterhaltung und Spaß.

Mit kölsche Tön begeisterte die vierköpfige Musikgruppe „Bremsklötz - et Hätz op de Zung“ aus Düren. Thomas, Schwall, Stefan und Jörg sorgten für prächtige Stimmung, wobei die Festgäste am Samstagabend mitsangen und auch tanzten.

Natürlich nutzte die Feuerwehr den festlichen Rahmen für einige Ehrungen und Beförderungen. So konnten Erik Dreßen zum Brandmeister, Stefan Fahnert und Stefan Peterhoff zum Oberbrandmeister sowie Stefan Pasch zum Brandinspektor befördert werden. Die Kameraden Helmut Brodach und Sascha Dykstra wurden in die Ehrenabteilung übernommen.

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