Feuerwehreinsatz in Jülicher Wohnanlage

Von: ma.ho.
Letzte Aktualisierung:
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Weil ein Kirschkernkissen in einer Mikrowelle überhitzte und Feuer fing, musste die Jülicher Feuerwehr mit einem Großaufgebot an Rettungskräften ausrücken. Foto: Horrig

Jülich. Ein Kirschkernkissen, das in einer Mikrowelle überhitzte und Feuer fing, hat am Sonntagabend für ein Großaufgebot an Rettungskräften in der Jülicher Wohnanlage „An der Zitadelle“ gesorgt.

Gegen 18.30 Uhr rückte die Feuerwehr Jülich mit dem Löschzug 1 zum Einsatzort aus. Dort angekommen stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich in einem Wohnbereich der Anlage aufgrund des brennenden Kirschkernkissens bereits Qualm ausgebreitet hatte. Mitarbeiter der Einrichtung hatten die Bewohner zuvor aus dem Gefahrenbereich gebracht. Dennoch mussten insgesamt sechs Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung von den anwesenden Notärzten vor Ort untersucht und behandelt werden. Vorsichtshalber brachte der Rettungsdienst zwei Bewohner ins Krankenhaus.

Die Feuerwehr hatte die Situation schnell im Griff. Die vom Rauch in Mitleidenschaft gezogenen Räumlichkeiten wurden noch belüftet, während man die Bewohner die Nacht über in einem anderen Wohnbereich unterbrachte. Im Einsatz waren neben Polizei und Feuerwehr drei Notärzte sowie sieben Rettungs- und Krankentransportfahrzeuge.

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