Jülich - FCR will sich nach der Schlappe rehabilitieren

FCR will sich nach der Schlappe rehabilitieren

Von: hfs.
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Jülich. Nach der ersten Niederlage am vergangenen Sonntag beim FC Düren ist der FC 06 Rurdorf am Sonntag im Heimspiel gegen den TuS aus Schmidt auf Wiedergutmachung aus.

„Definitiv, wir wollen nach dem Abpfiff drei Punkte auf dem Konto haben“, unterstreicht denn auch Trainer Dominik Kremer seine Vorstellung. Wenn es um die Stärke des Gegners geht, ja dann muss er passen. „Ich habe den TuS noch nicht spielen sehen. Wenn ich aber auf die Ergebnisse blicke, dann sind die schon gut“, meint er angesichts der sieben Punkte, die Schmidt bereits auf dem Konto hat.

So wäre denn jede Äußerung über Schwächen und mögliche Stärken der Gäste für Kremer eine „Spekulation ins Blaue“. Das bedeutet, dass sich Rurdorf auf die eigene Stärke besinnt, dass Spiel machen will, was den Gästen entgegen kommt, sagt jedenfalls Trainer Georg Bauer. „In diesem Spiel sind wir Gott sei Dank nicht der Favorit. Diese Rolle bekommt meiner Mannschaft. Denn damit weiß sie, dass sich jeder anstrengen muss.“

Wurde man in den bisherigen drei Paarungen gegen Vossenack/Hürtgen, SC Merzenich und Jugendsport Wenau II jeweils als Favorit gehandelt, sieht das nun beim FC anders aus. „Die gehören mit zu den Mannschaften, die ab und an mit zum Favoritenkreis auf die Meisterschaft genannt wurden“, erinnert sich Bauer. Eine Rolle, für die der TuS nie infrage kam, froh ist, dass man nach der letzten Saison den Klassenerhalt schaffte.

„Es war eine verkorkste Saison, jetzt aber sind wir vor allen Dingen in spielerischer Hinsicht viel weiter“, urteilt der Schmidter Trainer, der denn auch eines unterstreicht. „Wir wollen unsere Serie fortsetzen, möchten mindestens mit einem Zähler zurück in die Eifel fahren und wollen weiter ungeschlagen bleiben.“

Bisher trennen Gastgeber und Gäste drei Punkte und vier Tabellenplätze zugunsten der Mannschaft aus der Eifel. Dies will der FC 06 nun ändern. Obwohl der eine oder andere Spieler angeschlagen beziehungsweise verletzt ist, kann sich Dominik Kremer sicher sein, dass seine Mannschaft alles geben wird, um die 0:2-Schlappe vom letzten Sonntag vergessen zu lassen.

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