FC Inden/Altdorf überzeugt mit einem verdienten 3:1

Von: hfs.
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Jülich. Mit dem Ziel, drei Punkte zu holen, um nicht in den Abstiegskampf gezogen zu werden, machte sich der FC Inden/Altdorf auf zu den Sportfreunden in Uevekoven. Am Ende hieß es 3:1 für die Gäste, ein Sieg, den Trainer Gerd Daun als völlig verdient bezeichnete.

„Von Anfang an hat meine Mannschaft gekämpft, hat Druck nach vorne gemacht. Und sie hat sich auch nicht durch das frühe Gegentor schocken lassen.“ Nach einem typischen Kampfspiel hatte Daun nur lobende Worte für seine Mannschaft. Vor allen Dingen deshalb, weil sie sich durch den frühen Rückstand nicht hatte nervös machen lassen.

Der resultierte aus einem Missverständnis zwischen den Brüdern Vahid und Samir Spago. „Da hat sich jeder auf den anderen verlassen, aber den Ball weggeschlagen hat dann im Endeffekt keiner“, erlebte Daun die Szene in der 7. Spielminute. Lachender Dritter war Benedikt Wolters, der kurz zu Robin Eckers passte, der seelenruhig zum 1:0 einschieben konnte.

Danach kämpfte Uevekoven weiter, wollte seinen Heimnimbus, noch ungeschlagen zu sein, wahren. Aber damit waren die Gäste nicht einverstanden. Denn nach einer hart geschlagenen Ecke stieg Mario Ludwig hoch und drosch den Ball mit einem Flugkopfball zum 1:1 in die Maschen (23.).

Nur sechs Minuten später mussten die Sportfreunde das 1:2 hinnehmen. Einen Steilpass erlief Wolff, der flankte auf Jannik Jacobs, und dessen Flanke nahm Tobias Mirbach mit dem Kopf. Dass die Sportfreunde angesichts diesen Rückstandes Druck machten nach der Pause, konnte den FC 09/21 nicht erschüttern. „Wir haben dagegen gehalten, haben gute Konter über Mirbach, Büttner gefahren, diese aber leichtfertig vergeben“, sah Daun dann den entscheidenden Spielzug in der 90. Spielminute.

Diesmal nahm der A-Jugendspieler Nelles den Ball auf, schickte Besim Hoti auf die Reise, der zum 3:1 einschoss. „Damit hatten wir hochverdient die drei Punkte eingefahren“, lobte Gerd Daun. Der hofft, am Wochenende zu Hause gegen Arminia Eilendorf nachzulegen und den Heimsieg feiern zu können.

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