FC Inden/Altdorf findet die richtige Antwort nach der Auftaktschlappe

Von: hfs.
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Inden /Altdorfs Stürmer Karsten Goeres (r.) schirmt hier gekonnt den Ball vor dem Walheimer Jan Ruetten ab. Foto: Günther Kròl

Jülich. Nein, die „Auferstehung“ mit dem 3:0-Heimsieg gegen Hertha Walheim II sei es nach der 1:6-Auftaktklatsche noch nicht gewesen meinte Inden/Altdorfs Trainer Karlheinz Kunkel nach der Partie. „Aber es war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn wir können noch mehr“, interpretierte er den Sieg.

Der war, so sagte es auch sein Gegenüber Dennis Buchholz, verdient. Obwohl, und dies betonten die beiden Übungsleiter unisono, die Herthaner einen Tick besser war als der Gastgeber. „Läuferisch waren die viel mehr unterwegs als wir, die haben auch besser die Zweikämpfe angenommen, aber sie hatten keine hundertprozentigen Torchancen“, erlebte Kunkel eine Partie, die besonders im ersten Durchgang ausgeglichen war.

Trotz des frühen 1:0, das der FC bereits in der 1. Spielminute markierte, als Riccardo Noppeney einen Eckball mit einem wuchtigen Kopfball versenkte. Danach drängten die Gäste auf den Ausgleich, doch die Inden/Altdorfer Abwehrreihe stand sicher.

Dass er froh über den Sieg ist, hob Kunkel mehrmals hervor. „Nach einer solchen Auftaktschlappe macht man sich doch Gedanken, aber wir haben direkt als Mannschaft geantwortet“, sieht er nicht nur den 3:0-Erfolg als ein Indiz dafür. Gleichzeitig bewertet er die intensive Trainingseinheit mit allen Spielern nach der Klatsche als Beweis dafür, „dass die Spieler als Einheit funktionieren.“

Das gilt besonders im zweiten Durchgang gegen die Walheimer, als der Gastgeber ein spielerisches Übergewicht bekam, sich die Tormöglichkeiten auch häuften. „Es waren insgesamt nicht viele, aber sie reichten, um den sicheren Sieg einzufahren“, lobte Kunkel den Treffer Nummer 2, den Neuzugang Karsten Goeres markierte. Den Schlusspunkt setzte Tobias Mirbach mit dem 3:0 (80.).

Dazwischen hatte der Gast allerdings mehrfach die Möglichkeit, das Ergebnis zu verkürzen. „Aber mit Alexander Siep hatten wir einen hervorragenden Keeper zwischen den Pfosten, der hat einige gute Paraden gezeigt, das Walheimer Anschlusstor verhindert“, lobte der FC-Coach. Der ergänzte allerdings, dass seine Elf noch Steigerungspotenzial habe.

Am Mittwoch gegen Arminia Eilendorf

Das kann sie vielleicht schon am Mittwochabend abrufen, wenn es um 19 Uhr gegen Arminia Eilendorf geht. Das ist ein Gegner, der vor der Saison mit zu den Favoriten der Liga gezählt wurde.

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