FC 06 Rurdorf: Auswärtsstärke soll Markenzeichen sein

Von: hfs.
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Mit einem Platz im oberen Tabellendrittel möchte der FC Rurdorf die am Wochenende beginnende neue Fußballsaison abschließen. Zum Auftakt geht zum Aufsteiger SV Kelz. Foto: hfs.

Rurdorf. Als am vergangenen Wochenende das Finalspiel beim Sommerturnier in Lich-Steinstraß abgepfiffen wurde, hatte der FC Rurdorf mit 0:2 gegen den künftigen Liga-Konkurrenten SC Jülich 1910/97 das Nachsehen.

„Nein, ich bin nicht enttäuscht, wir haben gut gespielt, es fehlt einfach vorne noch derjenige, der die herausgespielten Chancen in Tore ummünzt“, meinte FC-Trainer Werner Schönen.

So hat er denn auch noch nicht seine Personalplanungen für die an diesem Wochenende beginnende Meisterschaftsrunde abgeschlossen. Zum einen sucht der FC Rurdorf noch nach einem Torhüter. Da sich Mittelfeldspieler Yannik Köhler einen Kreuzbandriss zugezogen hat, definitiv in der Hinrunde nicht zur Verfügung stehen wird, fehlt auch noch in der Offensive ein Spieler.

Und das allein schon deshalb, da Marco Heck sozusagen nur noch als Standby-Akteur mit seinen 40 Jahren zur Verfügung stehen wird, „was ich verstehen kann“, sagt Schönen, der ansonsten von seiner Mannschaft überzeugt ist. „Wir haben uns mittlerweile ganz gut etabliert“, blickt er optimistisch nach vorne.

Gleichwohl betont der Trainer nachdrücklich, dass „die Liga insgesamt schwerer zu spielen, angesichts von 17 gemeldeten Mannschaften auch eine lange Spielzeit zu absolvieren ist“. Damit man nicht von Anfang an – Saisonauftakt ist am Sonntag, 21. August, beim Aufsteiger SV Kelz – unter Druck steht, wäre es nach Worten des FC-Trainers toll, wenn man mit einem Punktgewinn starten könnte.

Denn eine Anlaufzeit könne man sich jetzt in dieser Saison nicht erlauben. Schließlich stünden mit den beiden zwei weiteren Aufsteigern SC Jülich 1910/97 und der SG Vossenack-Hürtgen Teams in der Kreisliga A, die absolut nicht unterschätzt werden dürften, was insbesondere auf die „Zehner“ zutreffen würde.

Die rechnet Schönen mit Mannschaften wie Viktoria Birkesdorf oder der SG Voreifel mit zum Kreis der Titelaspiranten. Aber auch die SG Türkischer SV Düren oder aber der VfR Winden wären diesbezüglich zu nennen.

Erleichtert ist der Rurdorfer Coach. dass der FC zum Saisonauftakt zweimal auswärts antreten muss. „Wir tun uns auf des Gegners Platz leichter, dann müssen wir nicht das Spiel machen, sondern können einfach situationsbedingt reagieren“, geht der FC-Übungsleiter davon aus, dass die meisten Punkte wohl auch in der neuen Saison auf des Gegners Platz eingefahren werden, um das ausgegebene Saisonziel auch zu erreichen: „Wir möchten einen Platz im oberen Tabellendrittel einfahren“, sagt der Rurdorfer Coach sehr selbstbewusst.

Schließlich hätten sich die fünf Neuzugänge Simon Braun (Viktoria Koslar), Marcel Löhr (Viktoria Gevenich), Ismail Sheriff (vereinslos), Jürgen Mantik (Germania Kirchberg) und Heiko Odinius (Constantia Gereonsweiler) bereits in der Vorbereitung als „feste Größen in der Mannschaft“ etabliert.

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