Fans von Viktoria Pattern starten Bürgerbegehren für ihr Denkmal

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Eklat bei „Probeaufstellung” des SV Viktoria Pattern: Der ehemalige Vorsitzende Klaus Ulrich (l.) und Geschäftsführer Hans-Jürgen Schulze mit dem alten Vereinswappen vor dem Fußballer-Denkmal. Links hinten Ortsbürgermeister Herbert Jansen. Foto: Zantis

Aldenhoven. Erneutes Tauziehen um den Standort des Fußballer-Denkmals des SV Viktoria-Pattern in Aldenhoven: Wie der Ortsbürgermeister von Neu-Pattern, der direkt wiedergewählte SPD-Ratsherr Herbert Jansen, mitteilt, ist ein Bürgerbegehren mit einer Unterschriftensammlung eingeleitet worden.

Das Ziel ist, dass der Traditionsverein aus dem Aussiedlerort, inzwischen in der SV Aldenhoven/Pattern aufgegangen, die beiden Granit-Fußballer, die Vater und Sohn darstellen, doch noch in der Grünanlage an der Kreuzung Niedermerzer Straße/Am Alten Bahnhof aufstellen kann.

Der Gemeinderat hatte zwar Anfang Mai grundsätzlich bei nur einer Gegenstimme eine Aufstellung in Neu-Pattern genehmigt, den gewünschten Standort aber dann mit Mehrheit abgelehnt und zugleich die Umbenennung des Standortes in „Viktoria-Platz” negativ beschieden.

Derzeit befindet sich das steinere Ensemble auf einem Privatgrundstück, das etwa 100 Meter vom Wunsch-Standort an der Kreuzung Niedermerzer Straße/Am Alten Bahnhof entfernt ist.
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