Fahrzeugbörse: Lange Schlange kurz vor Beginn

Von: jago
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Die knapp einjährige Lara aus Rödingen zeigte ihrer Mutter unmissverständlich, in welchem Fahrrad-Anhänger sie sich gerne bei einem Sommertags-Ausflug mitnehmen lassen würde. Foto: Jagodzinska

Titz. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr galt die 2. Fahrzeugbörse des „Fördervereins Primus-Schule Titz“ als Geheimtipp und so hatte sich kurz vor Öffnung der Tore eine etwa 30 Meter lange Schlange von Interessenten gebildet.

Alles, was Räder hat und Zubehör, war angekündigt worden, vom sportlichen Rad mit 21-Gang-Kettenschaltung bis hin zum behindertengerechten Dreirad stand eine große Auswahl zur Verfügung. Bobby-Cars in den verschiedensten Ausführungen, Dreiräder für kleine und größere Kinder oder Puppenwagen, Rollschuhe und Anhänger zum Kindertransport ergänzten das Angebot. „Die Fahrzeuge sind alle verkehrstüchtig und fahrbereit, das wurde im Vorfeld kontrolliert“, versicherte der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Marc Hallaschka, der sich zudem zufrieden mit der Resonanz zeigte.

Ackerbau-Schulprojekt

Zufrieden und sehr dankbar waren die Veranstalter auch über die Bereitschaft der Fahrzeugbesitzer, den Verkauf ihrer Artikel über die Fahrzeugbörse des Fördervereins abzuwickeln, dem 15 vom Verkaufspreis als Spende zukamen. Mit den Einnahmen werden Projekte wie beispielsweise die „Ackerschule“ finanziell unterstützt. Den Kindern wird darin vermittelt, wo Nahrungsmittel herkommen, indem sie sie selbst anbauen.

Wenn dann im Herbst die Erntezeit ansteht, werden die jungen Ackerteams voller Stolz ihre eigenen Kartoffeln ernten können. Von dieser Idee zeigte sich auch Bürgermeister Jürgen Frantzen sehr angetan, der mit seinem Besuch die Fahrzeugbörse ideell unterstützen wollte. Er sagte dem Förderverein spontan zu, dass man sich seitens der Gemeinde an einem angedachten Kartoffelfest im Herbst beteiligen werde.

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