Jülich - Erträge besser als gedacht: Rübenkampagne dauert bis Silvester

Radarfallen Bltzen Freisteller

Erträge besser als gedacht: Rübenkampagne dauert bis Silvester

Letzte Aktualisierung:

Jülich. Weil die Hektarerträge auf den Rübenäckern sich besser als erwartet entwickelt haben, werden auch nach Weihnachten die Traktorgespanne und Rübenlaster Richtung Jülich rollen.

Wie der Leiter der landwirtschaftlichen Abteilung, Dr. Willi Kremer-Schillings, erläutert, wird jetzt mit 69 Tonnen Rüben je Hektar geplant. Zu Beginn der Kampagne waren es 65 t/ha. „Wir hoffen, die Ernte bis Silvester reinzukriegen”, so Kremer-Schillings. Es ist aber nicht auszuschließen, dass die Kampagne erst nach dem Jahreswechsel beendet wird.

Beim Zuckergehalt werden durchschnittlich 16,5 Prozent erwartet, derzeit liegt dieser Wert bei 17 Prozent. In der letzten Oktoberwoche waren bei einer Proberodung ein Rübenertrag von 84 t/ha und ein Zuckergehalt von 17,2 Prozent ermittelt worden - dank sonniger Tage und kühler Nächte. Rechnerisch ergibt dies einen Zuckerertrag von 14,5 t/ha, unter dem Strich prognostiziert Kremer-Schillings 11,4 t/ha.

Einen großen Anstieg erwartet der Fabrik-Agronom nicht mehr, da die Zuckerrüben bis Mitte November gerodet sein müssen, damit Weizen noch als Folgefrucht ausgesät werden kann.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert