Erster Bauabschnitt im Jülicher Schulzentrum fertig

Von: -vpu-
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Noch ein Sanierungsfall, bald
Noch ein Sanierungsfall, bald schon Musikschule: Jülicher Politiker sahen sich den Sanierungsfortschritt im Schulzentrum an und inspizierten den Bereich, in den die musische Einrichtung einzieht. Foto: Uerlings

Jülich. Die Sanierung des Schulzentrums Linnicher Straße ist die mit Abstand größte und teuerste Baustelle der Stadt Jülich seit langer Zeit. Über 20 Millionen Euro kostet die Maßnahme, in die auch stattliche Zuschüsse fließen. Am Donnerstag inspizierte der Fachausschuss den Sanierungsfortschritt und war beeindruckt.

Unter anderem weil ein energetischer „Sündenfall” abgestellt wurde: „unten rein, oben raus”...

So funktionierte laut Expertentrio nämlich lange die Lüftungsanlage. Jetzt wird die im Gebäude verbrauchte Luft nicht einfach wieder rausgeblasen, sondern zur Wärmerückgewinnung „eingesperrt”. 70 bis 80 Prozent der enthaltenen Wärme kommen der feinen neuen Heiz- und Klimatechnik zugute und helfen, Kosten zu sparen. Die imposante große Holzpellets-Heizung zählt ebenfalls dazu und arbeitet zur vollen Zufriedenheit.

Der Jülicher Architekt Hans-Karl Schüssler zeigte dem Ausschuss unter Leitung von Erich Gussen die Dach-, Fassaden- und Fenstersanierung, die zum Teil zu 90 Prozent abgeschlossen ist. Der erste Bauabschnitt - bei parallelem Schulbetrieb! - ist abgeschlossen. Das Projekt liegt im Zeitplan, so dass Real-, Sekundar- und Musikschule ihre neue Heimat im Sommer 2014 beziehen können, informierte Hochbauamtsleiter Leo Heuter.
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