Jülich - Energieberatung auf die „Solarstadt” ausgedehnt

Energieberatung auf die „Solarstadt” ausgedehnt

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Hoffen auf den Erfolg der Energieberatung: Der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Gunia (v.l.), die Leiterin der Beratungsstelle Düren, Hildegard Dapper und Energieberater Jörg Hubrich. Foto: Beyß

Jülich. Vor 30 Jahren waren Solarzellen noch exotisch. Inzwischen stehen sie für Dipl.-Ing. Jörg Hubrich regelmäßig auf der Tagesordnung. Der Energieberater der Verbraucherzentrale beantwortet alle Fragen rund um Energiesparen, Warmwasserbereitung, Wärmepumpen, Holzpellets und Förderprogramme - und das jetzt auch in Jülich.

Seit 30 Jahren gibt es für Verbraucher die Möglichkeit, sich in Düren beim Energieberater zu informieren. Nun eröffnet die Verbraucherzentrale einen weiteren Energieberatungsstützpunkt im Jülicher Rathaus.

„Das wird unserem Image als moderne Forschungs- und Solarstadt gut tun”, glaubt der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Gunia. „Wir sind froh, dass wir der Verbraucherzentrale hier im Rathaus einen Raum anbieten konnten.” Hildegard Dapper, Leiterin der Beratungsstelle Düren, hofft indes, dass das Angebot in Jülich angenommen wird. „In Düren wird die Energieberatung vielfach in Anspruch genommen, mit Jülich wollen wir den Nordkreis abdecken.”

Eine Beratung dauert 30 Minuten und kostet fünf Euro. „Wir haben als Berater kein Verkaufsinteresse, deshalb finde ich es richtig, dass der Bürger einen geringen Eigenanteil übernimmt”, erklärt Jörg Hubrich. Ein Großteil der Kosten kann durch Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums gedeckt werden. So könne sich der Berater an den individuellen Anliegen des Verbrauchers orientieren. „Uns ist der persönliche Kontakt sehr wichtig”, so Dapper.

Die Energieberatung findet von nun an jeden zweiten Dienstag von 10 bis 12 Uhr im Raum 54 des Jülicher Rathauses (Nebengebäude, Eingang Kartäuserstraße 2) statt. Der nächste Termin ist am Dienstag, 16. Juni. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
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