Linnich - Eine Reform im Linnicher Schützewesen steht bevor

Eine Reform im Linnicher Schützewesen steht bevor

Von: Kr.
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Zahlreiche Ehrungen standen beim Patronatsfest der St. Sebastianus- Schützengesellschaft Linnich auf der Tagesordnung. Foto: Kròl

Linnich. Für die St. Sebastianus-Schützengesellschaft Linnich und ihre rund 180 aktiven Mitgliedern ist es eine Ehrensache, das Namensfest ihres Schutzpatrons gebührend zu feiern. So trafen sich die Schützenbrüder zunächst zur Heiligen Messe, die von Oberpfarrer Stefan Bäuerle zelebriert wurde.

Sie war in diesem Jahr besonders feierlich, da Schützenbruder Hubert Leufen mit Ehefrau Maria ihre Diamanthochzeit feierten.

Eine stattliche Zahl von Schützen begrüßte anschließend Präsident Heinrich Oidtmann im Martinuszentrum zu einem gemütlichen Beisammensein. Kurz ließ er das Schützenjahr noch einmal Revue passieren und erinnerte an die Generalversammlung der Sebastianusschützen, die am 21. April stattfindet. Wichtige Entscheidungen stehen an diesem Tag an, geht es doch um eine Neuregelung beim Schützenfest.

König für ein Jahr

Ab 2019 wollen die Vereinigten Schützengesellschaften gemeinsam jeweils für ein Jahr einen neuen König ermitteln. Die lange Repräsentationszeit von drei Jahren für den jeweiligen König der Gesellschaft soll damit entfallen. Endgültig soll dies bei der Mitgliederversammlung der Vereinigten am 28. April entschieden werden.

Präsident Heinrich Oidtmann nutzte den feierlichen Rahmen, um langjährige und verdiente Mitglieder zu ehren. Für ihre 25-jährige Zugehörigkeit zur Gesellschaft zeichnete er Georg Jerusalem, Willi Kuhl und Alexander Schlömer aus. 40 Jahre gehören Helmut Alt, Siegfried Coenen-Stass und Dieter Giesen den Sebastianern an. Seit 50 Jahren ist Willi Josch mit dabei, der schon auf vielfältige Weise unter anderem durch den Ritterschlag der EGS in den Niederlanden für sein Engagement um das Schützenwesen ausgezeichnet wurde.

Auch Anton Körfer hat sich 50 Jahre lang um das Schützenwesen verdient gemacht. Lang ist die Liste der Aufgaben, die Andreas Venrath in den 60 Jahren, in denen er den schwarzen Rock getragen hat, übernommen hat. Heinz Pickartz ist seit 65 Jahren dabei, und sogar auf 70 Jahre im Rock der Sebastianus-Schützengesellschaft bringt es Heinz Cremer. Ihnen allen galt der Dank und die Hochachtung der Gesellschaft.

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