Jülich - Eine neue „Lotsin“ leitet die zentrale Patientenaufnahme

Eine neue „Lotsin“ leitet die zentrale Patientenaufnahme

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Das Bild zeigt (v.l.) Wiebke Seesing (Fachärztin für Allgemeinmedizin), Jens Hauschild (kfm. Direktor St. Elisabeth-Krankenhaus), Dr. med. Doris Nürnberg (Fachärztin für Chirurgie, Manuelle Medizin, Notärztin) und Dr. med. Marion Esser (Fachärztin für Allgemeinmedizin). Foto: Erdem

Jülich. Dr. med. Doris Nürnberg, Fachärztin für Chirurgie, Manuelle Medizin, Notärztin, ist neue Leiterin in der Zentralen Patientenaufnahme (ZPA) des Jülicher St. Elisabeth-Krankenhauses. Gemeinsam mit den Fachärztinnen für Allgemeinmedizin, Dr. med. Marion Esser und Frau Wiebke Seesing, ist sie ärztlicher Ansprechpartner in der ZPA.

„Ich freue mich, dass Frau Dr. Nürnberg, die seit 20 Jahren im St. Elisabeth-Krankenhaus und seit 13 Jahren in der Ambulanz arbeitet, nun die Leitung der ZPA übernimmt“, sagt Dr. med. Klaus Hindrichs, Chefarzt der Chirurgie und Gesamtverantwortlicher der ZPA.

Die erste Anlaufstation

Die zentrale Notaufnahme ist für die Jülicher Bevölkerung und niedergelassene Ärzte die erste Anlaufstelle bei Notfällen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen als Ansprechpartner in der Akut- und Regelversorgung zur Verfügung. Neben der fachlichen Kompetenz und zügigen Behandlung legen Frau Dr. Nürnberg und ihrer Kolleginnen mit dem engagierten Team der ZPA großen Wert auf ein gutes Arbeitsklima und wertschätzenden Umgang mit Patienten und Mitarbeitern.

Die Zentrale Patientenaufnahme übernimmt die Koordinations- und Lotsenfunktion für alle chirurgischen und internistischen Aufnahmen und ist somit auch die zentrale Anlaufstelle für die Patienten, die im St. Elisabeth-Krankenhaus versorgt werden. Auch der Rettungsdienst fährt die ZPA über die Liegendanfahrt des Krankenhauses an, um Patienten zur Notfallversorgung zu bringen.

Die Kooperation der Abteilungen für Innere Medizin und für Chirurgie ist eng aufeinander abgestimmt, so dass eine schnelle Rückmeldung bei auffälligen Befunden erfolgen kann. Die ZPA ist ganzheitlich interdisziplinär mit zielgerichteter Triage aufgestellt. Das bedeutet, dass die Patienten nach der Schwere der Verletzungen oder Erkrankungen und nicht nach der Reihenfolge des Eintreffens behandelt werden.

Aufgrund ihrer Arbeit in der Ambulanz ist Frau Dr. Nürnberg auch den Hausärzten bestens bekannt. Bei Rückfragen bezüglich der Patienten oder um ihr Patienten persönlich anzukündigen, nahmen sie in der Vergangenheit bereits Kontakt zu ihr auf.

Dr. med. Marion Esser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, war in der Schweiz und in den Inneren Abteilungen von Krankenhäusern in Aachen und Eschweiler tätig. Außerdem arbeitete sie in einer Hausarztpraxis mit diabetischem Schwerpunkt. Seit 2008 ist sie bereits in Teilzeit in der ZPA eingesetzt.

Wiebke Seesing, Fachärztin für Allgemeinmedizin, wechselte aus dem Jülicher Krankenhaus in eine Hausarztpraxis und absolvierte einen dreijährigen Auslandsaufenthalt. Nun freut sie sich auf ihre Tätigkeit in der ZPA des St. Elisabeth-Krankenhauses.

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