Einbrecher haben Hochkonjunktur im Jülicher Land

Von: red
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Nicht immer ein Profi: Viele Einbrecher brauchen einige Zeit, bis sie Schlösser und Türen geknackt haben. Deshalb sind wachsame Nachbarn ein guter Schutz. Foto: ddp

Jülicher Land. In der Nacht zum Montag hatten „Langfinger” offenbar Hochkonjunktur. Der Kriminaldauerdienst war am Montagmorgen an den Tatorten zur Spurensicherung eingesetzt.

In Jülich gelang es Eindringlingen, die Prüfhalle eines Autohauses in der Elisabethstraße zu betreten, aber ein weiteres Vordringen in einen Lagerraum war ihnen aufgrund der dortigen Sicherungseinrichtung nicht möglich. An einem weiteren in der Nähe gelegenen Autohaus misslang ihnen der Versuch, ein Zylinderschloss abzudrehen.

Eine Pizzeria in der Rurstraße in Linnich war ein weiteres Ziel von Einbrechern. Hier dauern die Ermittlungen der Polizei zum Sachverhalt derzeit noch an. In Tetz waren Unbekannte an der Sicherungseinrichtung einer Gaststätte in der Straße „Am Vogeldriesch” gescheitert. Nach dem Einschlagen einer Fensterscheibe war dort um 1.50 Uhr ein Alarm ausgelöst worden, der die Fortsetzung der Tat verhinderte und die Einbrecher verscheucht hatte.

Vermutlich gegen 3.30 Uhr drehten Täter an der Haustür eines Einfamilienhauses in Titz zwei Zylinderschlösser ab. Weil der Bewohner durch Geräusche aufgeweckt wurde, gelangten sie auch hier nicht in das Wohngebäude. Hinweise über verdächtige Beobachtungen erbittet die Polizei unter 02421/949-2425.

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