Ein „Sing-mit“-Abend mit Dead Profession

Von: bw
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Die Londoner Band Dead Profession überzeugte das Publikum mit ihren Songs und gelungenen Coverversionen. Foto: Wickmann

Kofferen. Die Londoner Band „Dead Profession“ hat auf ihrer ersten Europa-Tour in Kofferen Halt gemacht, um im McMüllers ein exklusives Konzert zu geben. Die Gruppe besteht aus Sänger Alex Humphreys, Gitarrist Phil Smaczny, Keyboarder Stefan Smaczny, Bassist Matt Cooke und Schlagzeuger Kim de Ram. Die fünf Musiker haben sich auf der Musikhochschule bei London kennen gelernt und bezeichnen sich als Alternative Band.

Auf ihrer ersten Tour, die sie durch die Niederlande, Deutschland und Österreich führt, stellen sie die Stücke ihrer ersten EP vor. „Wir erzählen in unseren Songs Geschichten des Alltags und sind für alle Musikstile offen“, berichtet Humphreys. Entsprechend weit gefächert ist die Zahl der Bands, die sie als ihre musikalischen Vorbilder sehen. Hierzu zählen unter anderem Pink Floyd, Massive Attack, Simon & Garfunkel, Coldplay oder The Police.

Bei vielen Songs der Band liefert Humphreys das Grundgerüst, und gemeinsam feilen die Bandmitglieder daran, bis alle mit dem fertigen Stück zufrieden sind. Bei ihrem Konzert im McMüllers spielten sie eine bunte Mischung aus eigenen und gecoverten Songs. Hierzu zählten unter anderem die auf der EP vertretenen selbst geschriebenen Stücke „So Beautiful“, „Dreamer“, „Long Wait“ und „Our Story“.

Eine große Wandlungsfähigkeit bei der Interpretation bekannter Stücke zeigten Dead Profession bei den Coversongs. Sie spielten unter anderem „Lucy In The Sky With Diamonds“, „Road Trippin“, oder „Don‘t Look Back In Anger“. Aus der Grunge-Ära der frühen neunziger Jahre war Soundgardens „Black Hole Sun“ vertreten und als ruhigere Nummern wurden Pink Floyds „Glow“ oder „Every Breath You Take“ von The Police gespielt.

Das Publikum konnte sofort bei allen Liedern mitsingen und bedachte die Band mit viel Applaus. Weitere Songs waren Klassiker wie Simon & Garfunkels „Homebound“, George Michaels „Faith“ oder Bill Withers „Ain‘t No Sunshine“.

Selbstverständlich kam die Band nicht ohne eine Zugabe von der Bühne und zeigte sich sehr zufrieden mit ihrem zweiten Auftritt in Deutschland. In nächster Zeit soll dann das erste Studioalbum von Dead Profession erscheinen. Weitere Infos unter: www.deadprofession.net

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