Ein Orden und ehrbare "Schnapskännchen"

Von: ptj
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Stimmungsvolles „Alaaf“ der Geehrten beim Ordensfest: (V.l.) Max Lenzenhuber (neuer Senator), Präsident Thomas Beys, Mike Schmitz (22 Jahre Senator), Ordensstifter Hubert Kanehl mit Kindern und Ehefrau Marina, Dieter Emmerich (22 Jahre Senat), Florian Breuer (11 Jahre Mitglied), Erich Gussen, Willi Kohnen und Jakob Cremer (alle 22 Jahre Senat), Jürgen Breuer (22 Jahre Mitglied) und Senatspräsident Jürgen Kreuzer. Foto: Jagodzinska

Güsten. „Plane, Helpe, Baue – däm Hubert kannste traue“, steht in silbernen Buchstaben auf blauem Grund auf dem neuen Sessionsorden der KG „Schnapskännchen“. Der Spruch bezieht sich auf seinen Stifter, den in Güsten ansässigen Bauplaner Hubert Kanehl, gleichzeitig Senator der KG.

Das Firmenlogo, ein stilisiertes Haus, hat auf dem Orden Gestalt angenommen, Schnapsnase, Hände und Füße bekommen. Nicht fehlen darf das Schnapskännchen in seiner rechten Hand.

Mittelpunkt des traditionellen Ordensfestes der „Schnapskännchen“ im Justinahaus ist natürlich die Ordensvorstellung, eingebettet in ein flottes Rahmenprogramm. Traditionell nehmen Präsident Thomas Beys, Vorsitzender Jürgen Breuer und Senatspräsident Jürgen A.C. Creutzer das erste Fest der neuen Session zum Anlass, verdiente Mitglieder und Senatoren zu ehren.

Zu ehrende Mitglieder waren allerdings nur drei anwesend, nämlich der Vorsitzende Jürgen Breuer, der für 22 Jahre Treue ausgezeichnet wurde, sein Sohn Florian und Nicole Pahl, beide für elf Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Zudem sind 19 Senatoren „seit der ersten Stunde“, nämlich seit 22 Jahren dabei. Zu ihnen zählt der Senatspräsident Jürgen A.C. Creutzer selbst, ferner „Maiblömche“-Präsident Mike Schmitz aus Lich-Steinstaß, Dieter Emmerich, Ortsvorsteher Erich Gussen, Jakob Cremer und Willi Kohnen.

Als neue Senatoren begrüßte Creutzer im Justinahaus Max Lenzenhuber aus Jülich, Christian Reimer aus Güsten und Martina Zander aus Welldorf. Creutzer zeigte sich hoch erfreut über die „große Zahl von Senatoren, die den ganzen Kram hier am Laufen halten“.

Beim schwungvollen Rahmenprogramm des Festes kam auch die „Freundschaft zwischen Güsten und Koslar“ zum Tragen, wie Thomas Beys es ausdrückte. Die „Magic Stars“ und das Solomariechen Celina Meurer der „Fidelen Brüder“ schwangen grazil Beine und Hüften, genauso wie die Güstener Tanzmariechen Jil Thiele und Kathi Kanehl.

Die passenden Töne spielte das Trommler- und Pfeiferkorps Güsten.

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