Ein interkommunaler „Campus Merscher Höhe“?

Von: hfs.
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Titz/Jülich. Noch nicht einmal 15 Minuten tagte der Titzer Gemeinderat am Donnerstag. Ohne großen Diskussionbedarf konnte Bürgermeister Jürgen Frantzen zügig die Abstimmungen angehen. Die drei zur Sanierung vorgesehenen Straßenteilabschnitte in Rödingen beziehungsweise in Titz und das NRW-Förderprogramm „Jülicher Bördelandschaft“, an dem sich die Gemeinde beteiligt, wurden abgesegnet.

Frantzen berichtete – wie zeitgleich der Beigeordnete Martin Schulz in Jülich – über den Sachstand des Gewerbegebiets Merscher Höhe, das eventuell interkommunal vermarktet wird, was auf eine Anregung der Innovationsregion Rheinisches Revier zurückgeht.

Der Projektgruppe haben sich neben den Bürgermeistern aus Jülich, Titz und Niederzier auch die Fachhochschule, die Indeland GmbH sowie das Forschunsgzentrum Jülich angeschlossen. Das Projekt „Campus Merscher Höhe“ soll „forschungsaffinen Unternehmen und Ausgründungen“ attraktive Ansiedlungschancen eröffnen. Grundsätzlich habe Regierungspräsidentin Gisela Walsken Unterstützung bei der Realisierung zugesagt.

Nachdrücklich wurde herausgestellt, dass für die regionalplanerischen Genehmigungen zwingend eine Flächenkompensation für die Freiraum-Inanspruchnahme erfolgen muss, sagte Frantzen. Im nächsten Schritt werden mögliche Kompensationsflächen in den einzelnen Kommunen gesucht.

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